Die regierenden Muslimbrüder haben gegen die ägyptische Justiz demonstriert. Es gab Krawall und Verletzte. Anlass war ein Richterspruch zur Haftentlassung Mubaraks.
Das ägyptische Militär hat während der Unruhen 2011 Menschen verschleppt, gefoltert und getötet. Das geht aus einem Untersuchungsbericht für die Regierung Mursi hervor.
Der populäre Satiriker Jussif war wegen Witzen über Präsident Mursi festgenommen worden. Die Opposition reagiert empört und warnt vor Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Generalstaatsanwalt Abdel Meguid Mahmud wurde im November von Ägyptens Präsident Mursi entlassen. Ein Gericht hat diese Entscheidung nun rückgängig gemacht.
Ägyptens Präsident Mursi zieht Konsequenzen aus den jüngsten Ausschreitungen in Kairo: Alle, die sich aktiv oder durch Aufrufe daran beteiligen, sollen bestraft werden.
Bis zuletzt hatte es Streit um ein neues Wahlgesetz gegeben, jetzt scheint der Weg für ein neues Abgeordnetenhaus frei. Die Ägypter sollen in vier Runden entscheiden.
Zwei Jahre ist es her, dass Ägyptens Diktator abtreten musste. Zum Jahrestag protestierten Tausende gegen die neue Mursi-Regierung. In Kairo kam es zu Straßenschlachten.
In mehreren Städten Ägyptens hat die Opposition gegen Präsident Mursi demonstriert. Tausende skandierten regierungskritische Parolen, in Kairo gab es Krawalle.
Einst noch Gegner, heute um normale Beziehungen bemüht: Erstmals seit 1979 ist ein iranisches Staatsoberhaupt nach Ägypten gereist. Ein Video-Kommentar von M. Thumann.
Die Beziehungen zwischen Iran und Ägypten haben eine belastete Vergangenheit. Dennoch wollen die Präsidenten Ahmadinedschad und Mursi eine Annäherung. Von M. Gehlen
Ägyptens Opposition verlangt vom Präsidenten, nach dem Gewalt-Video abzudanken und sich vor Gericht zu verteidigen. Der Innenminister zeigte sich zum Rücktritt bereit.
Ägyptische Fernsehsender haben ein Video verbreitet, auf dem Polizisten in Kairo einen Mann misshandeln. Die Opposition verlangt von Mursi, Konsequenzen zu ziehen.