• Schlagwort: Oskar Maria Graf

  • "Die Leut’ sind im Grunde immer wieder gleich gewesen"

    Haben wir den Ich-Kult satt? Ein Gespräch mit Josef Bierbichler über seinen Roman "Mittelreich", sein Leben als Sohn, das Vermächtnis der Eltern und das Altmodischsein. [weiter…]

    06. 10. 2011, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Erinnerungen: Glühbirnen des Geistes

    Glühbirnen des Geistes

    Der deutsche Tiefsinn ist eine französische Erfindung. Jüngstes Beispiel: Jean Daives Erinnerungen an Paul Celan. [weiter…]

    19. 11. 2009, DIE ZEIT, Peter Hamm

  • Die Goldenen Zitronen: Eigentlich ist immer Krise

    Eigentlich ist immer Krise

    25 Jahre Gegenöffentlichkeit im Geiste des Punk: Die Goldenen Zitronen schenken sich und uns zum Jubiläum ein neues Album. Von Frank Sawatzki [weiter…]

    08. 10. 2009, DIE ZEIT, Frank Sawatzki

  • Kleiner Gedanke

    Ein Gedicht von Oskar Maria Graf (1894–1967) [weiter…]

    23. 10. 2008, DIE ZEIT

  • "Weshalb schweigen Sie?"

    Ein im doppelten Sinne des Wortes verzetteltes Buch: Es verliert sein Ziel aus dem Auge; und es ist ein Zettelkasten Sammelsurium. [weiter…]

    07. 10. 1994, DIE ZEIT

  • "Verbrennt mich!'

    Einmal eine Revolution! Wir sind Sieger!" Aufruhr, Aufstand, Streik, nieder mit König & Kaiser, mit uns zieht die neue Zeit. [weiter…]

    22. 07. 1994, DIE ZEIT, Willi Winkler

  • Ordnung im Tohuwabohu

    Budjonnys Reiter! An der Transitstrecke Lemberg Kiew, kurz vor Brody, dem galizischen Geburtsort Joseph Roths, machen sie Anstalten, in einem gewaltigen Sprung vom Hang über die Straße zu setzen. [weiter…]

    08. 07. 1994, DIE ZEIT

  • Der Mann mit dem Hütel

    Nein, zur Veröffentlichung bestimmt war der vorliegende Rußlandbericht nicht. Zu ungewiß die Zeiten, zu unsicher die Erkenntnisse, zwei, drei Jahre alt mittlerweile die Erfahrungen. [weiter…]

    10. 04. 1992, DIE ZEIT, Stefan Berkholz

  • "Der Herr hat's gegeben; der Her hat's genommen"

    Nur eines von zwei Neugeborenen entwuchs den Kinderschuhen, das andere starb. Das geschah nicht im Mittelalter, sondern vor zweihundert Jahren. Schlimmer noch, im 19. [weiter…]

    28. 02. 1992, DIE ZEIT

  • Grämliche Genossen

    Wider Erwarten doch keine sehr interessante Publikation. Der Briefwechsel des Malik Verlegers Wieland Herzfelde, im Prager Exil Herausgeber der Neuen Deutschen rissenen Kontakten als von epochalem literarischen Widerstand. [weiter…]

    03. 01. 1992, DIE ZEIT

  • Photographiertes Schreiben

    Geld erleichtert den Zustand der Freiheit, verbürgt ihn aber nicht Wenn das ausgerechnet eine Schweizerin sagt, läßt es aufhorchen. [weiter…]

    22. 03. 1991, DIE ZEIT

  • Im Osten auf verlorenem Posten

    Definieren Sie doch mal, Herr Finanzminister, den Unterschied zwischen Steuern und Abgaben. Wie teuer ist die Einheit? Wer soll das bezahlen? Theo Waigel kann solche Fragen nicht mehr hören. [weiter…]

    30. 11. 1990, DIE ZEIT, Leipzig

  • Die Welt ist ein Wartesaal

    Der Freund der Dichter, der geborene Kollege und Förderer: Hermann Kesten, am 28. Januar 1900 in der alten Reichsstadt Nürnberg zur Welt gekommen, ist legendärer Wegbereiter einer erstaunlichen Schriftstellergeneration. [weiter…]

    26. 01. 1990, DIE ZEIT

  • Allunionskongreß der Schriftsteller

    Eine bewegte Szene aus der politischen Illusionsgeschichte ist zu besichtigen. Als Statisten sind prominente Schriftsteller Westeuropas in einem Moskauer Saal versammelt — vom Spanier Rafael Alberti bis zum Franzosen Andre Malraux. [weiter…]

    20. 10. 1989, DIE ZEIT, Wilfried F. Schoeller

  • Einmal durch den Alltag radeln

    Bedeutsames hatte man mir versprochen - ein ganz neues Stadtgefühl, Erfahrungen abseits der von Tausenden von Touristen „abgelatschten" Trampelpfade, schlichtweg eine Begegnung der besonderen Art. [weiter…]

    22. 04. 1988, DIE ZEIT, Monika Putschögl

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