Die Euro-Finanzminister wollen die Schlagkraft des EFSF weiter ausbauen und mindestens verdreifachen. Damit soll der Rettungsfond künftig auch private Anleger absichern. [weiter…]
Ein Schnitt der griechischen Schulden sei fällig, sagt der Ex-Chefökonom der EZB. Doch das Land müsse die Währungsunion verlassen – sonst drohe der "wirkliche GAU". [weiter…]
Politiker wollen einen Kapitalismus ohne Exzesse. Doch gegen strengere Regeln und Kontrolle regt sich Widerstand. Marktwirtschaft ohne Blasen - geht das überhaupt? [weiter…]
In schwerer Krise müssen Zentralbanken mit Macht gegensteuern, sagt Ex-EZB-Chefvolkswirt Issing im Interview. Zugleich aber muss die Inflation in Schach gehalten werden [weiter…]
Brüssel debattiert darüber, wie stark die EU in die Bankenaufsicht der Nationalstaaten hineinregieren soll. Experten schlagen vor, bestehende Ausschüsse zu stärken [weiter…]
Die Bundesregierung will bei dem Treffen in Washington Druck machen. Weil der Schock der Finanzkrise bereits nachzulassen beginnt, soll vor allem schnell gehandelt werden [weiter…]
Während die Banken immer noch zurückhaltend auf das Rettungspaket reagieren, drohen der Autobranche tiefe Einschnitte. Doch welche Hilfe sinnvoll ist, bleibt umstritten [weiter…]
Trotz strenger Auflagen und dem Spott von Ackermann: Mehrere Banken haben inzwischen angekündigt, Geld aus dem Rettungspaket der Regierung in Anspruch zu nehmen [weiter…]
Otmar Issing soll die Expertenkommission der Regierung leiten. Der ehemalige Chefvolkswirt der Bundesbank übernimmt den Posten, der erst Hans Tietmeyer zugedacht war [weiter…]
Zunächst die gute Nachricht: Da der Preisanstieg abebbt, wird die Bundesbank aller Voraussicht nach die Zinsen weiter senken und damit helfen, die auf Grund gelaufene Konjunktur wieder flottzumachen. [weiter…]
Die Unabhängigkeit der Bundesbank gilt alsUnterpfand ihres Erfolgs. Weil die Frankfurter Behörde frei von politischen Weisungen arbeitet, wurde die D Mark, so die landläufige Meinung, eine der härtesten Währungen der Welt. [weiter…]
In den Börsensälen herrscht auf der Anlegerseite fast schon eine Art Käuferstreik. Weder bei den Aktien noch bei den Renten sind größere Aktivitäten zu erkennen. Entsprechend niedrig sind die Umsätze. [weiter…]