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    Otto Wolff von Amerongen

  • Ein deutsches Schicksal

    Der Held, ein Mann ohne Eigenschaften. Woody Allens Zelig steht ihm nahe, das Chamäleon der Geschichte, das seine Vita mit den Umständen wechselt. [weiter…]

    27. 05. 1994, DIE ZEIT, Rainer Michael Schaper

  • Grenzgänger

    Michail Gorbatschow hat ihn einmal den „ältesten Pionier der Arbeitsbrigade Deutschland/Sowjetunion“ genannt. Für Journalisten war er der „heimliche Osthandelsminister“. [weiter…]

    13. 11. 1992, DIE ZEIT, Jürgen Salz

  • Offenheit hat einen Preis

    Ein Herz für Rußland, ein Paket für St. Petersburg, Zahlungsaufschub für die Außenwirtschaftsbank der Sowjetunion: Während im einstigen Weltreich das Chaos um sich greift, versucht der Westen mit vereinzelten und meist unkoordinierten Hilfen den Schaden für die betroffenen Menschen und für sich selbst zu begrenzen. [weiter…]

    20. 12. 1991, DIE ZEIT

  • Geschäft auf Gegenseitigkeit

    Auf dem Weltwirtschaftsgipfel will Bundeskanzler Kohl für weitere Kredite werben [weiter…]

    06. 07. 1990, DIE ZEIT, Klaus-Peter Schmid

  • Verfahren gegen die Parteispender

    Mindestens zwei Jahrzehnte lang haben alle großen Parteien der Bundesrepublik über mehr oder minder dubiose Vereine Spenden angesogen und eingestrichen. [weiter…]

    30. 03. 1990, DIE ZEIT

  • Zur rechten Zeit Kasse gemacht

    Das neue Verwaltungsgebäude, das die Otto-Wolff-Gruppe derzeit im Kölner Vorort Rodenkirchen bauen läßt, werden wohl nicht sehr viele Mitarbeiter von innen kennenlernen. [weiter…]

    17. 11. 1989, DIE ZEIT, Heinz-Günter Kemmer

  • MANAGER UND MÄRKTE

    Frohe Kunde bahnt sich für die Aktionäre der Thyssen AG an. Das Unternehmen wird für das abgelaufene Geschäftsjahr (1. Oktober 1987 bis 30. [weiter…]

    18. 11. 1988, DIE ZEIT

  • Mehr Nachsicht als Aufsicht

    Die Beinhahe-Pleite des Duisburger Handelshauses Klöckner hat erneut die Frage nach wirksamen Kontrollmöglichkeiten in Familierifirmen aufgeworfen. [weiter…]

    21. 10. 1988, DIE ZEIT

  • Der geschickte Gesandte

    Einfluß ist wichtiger als Macht“ , lautet eine seiner vielen Maximen, und es ist vielleicht die wichtigste im Leben von Otto Wolff von Amerongen, Unternehmer und Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT). [weiter…]

    11. 12. 1987, DIE ZEIT, Erika Martens

  • MANAGER UND MÄRKTE

    „Das Unternehmen ist ihm wichtiger als die Sippe“, schrieb die ZEIT im Februar 1969 über den damals fünfzigjährigen Otto Wolff von Amerongen und wollte damit dessen unternehmerische Weitsicht bei der Umwandlung der väterlichen Firma in die Otto Wolff AG rühmen. [weiter…]

    04. 12. 1987, DIE ZEIT

  • Zurück zum Schrott

    Über die Vergangenheit möchte ich eigentlich nichts mehr lesen“, macht Arend Oetker seinem Mißvergnügen über die bohrenden Fragen nach Ursachen und Schuldigen der zurückliegenden Ereignisse Luft. [weiter…]

    20. 11. 1987, DIE ZEIT, Hans Otto Eglau

  • Ein ratloser Repräsentant

    Der vielgefragte Otto Wolff von Amerongen bekommt die Probleme bei der Weserhütte nicht in den Griff [weiter…]

    06. 11. 1987, DIE ZEIT, Heinz-Günter Kemmer

  • Späte Rache

    Mit schöner Regelmäßigkeit fordern opponierende Aktionäre in den Hauptversammlungen deutscher Aktiengesellschaften, Vorstand und Aufsichtsrat oder einzelnen Mitgliedern dieser Gremien die Entlastung zu verweigern. [weiter…]

    03. 07. 1987, DIE ZEIT, Heinz-Günter Kemmer

  • ZEITRAFFER

    Die bundesdeutsche Konjunktur wird sich abkühlen, daran zweifelt niemand mehr. Die Frage ist nur, wie stark. Das Münchner Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung bemängelt, in den Vorstandsetagen der großen Unternehmen werde das mögliche Wirtschaftswachstum für dieses und das kommende Jahr noch immer überschätzt. [weiter…]

    24. 04. 1987, DIE ZEIT

  • Bonner Kulisse

    Anstoß hatten im Juni die Bundesländer am deutschtürkischen Doppelbesteuerungsabkommen genommen. Die von Bundeskanzler Helmut Kohl und Ministerpräsident Turgut Özal unterzeichnete Vereinbarung sieht nämlich ein Recht vor, das sonst in keinem der 54 gültigen vergleichbaren Abkommen mit anderen Staaten enthalten ist: Türkische Beamte sollen in der Bundesrepublik tätige Landsleute in Steuerfragen beraten dürfen. [weiter…]

    12. 09. 1986, DIE ZEIT, Klans-Peter Scbmid

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