• Schlagwort: Patricio Aylwin

  • Schrilles Echo

    Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat Chile für die noble und humanitäre Art gedankt, mit der das Andenland deutsche Flüchtlinge und Einwanderer aufgenommen hat. Der Fall Honecker sei abgeschlossen, und dazu gebe es nichts weiter zu sagen. [weiter…]

    12. 11. 1993, DIE ZEIT

  • Generäle ohne Feind

    Im Gemäuer des Präsidentenpalastes von Santiago sind die Einschußlöcher längst wieder verputzt. [weiter…]

    10. 09. 1993, DIE ZEIT

  • Der Traum vom demokratischen Sozialismus

    I„Nein! Wir verhandeln nicht. Er soll sich bedingungslos ergeben!" Seit fünf Stunden schon ist an diesem Dienstag, dem 11. [weiter…]

    10. 09. 1993, DIE ZEIT

  • "Don Pato" setzt auf soziale Gerechtigkeit

    Der Passant muß schon genau hinsehen, um die Spuren der Diktatur im Palacio de la Moneda auszumachen: Kleine, dunkle Flecken in der Fassade zeugen vom 11. [weiter…]

    25. 12. 1992, DIE ZEIT, Christian Wernicke

  • Die Versöhnung braucht Zeit

    Chiles Sonderbotschafter James Holger soll noch vor Ostern in Moskau und Bonn das Ei des Kolumbus finden: Er soll einerseits Erich Honecker dazu bringen, sich den deutschen Gerichten zu stellen. [weiter…]

    20. 03. 1992, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

  • Last mit dem Gast

    Erich Honecker sterbenskrank — diese Diagnose stimmt seit vergangener Woche nicht mehr. [weiter…]

    13. 03. 1992, DIE ZEIT

  • Auf dem richtigen Weg

    Vor kurzem noch wäre es blanker Zynismus gewesen, Chile anderen südamerikanischen Ländern als Vorbild zu empfehlen. [weiter…]

    05. 04. 1991, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

  • Die Macht der Wahrheit

    Drei Menschenschicksale unter zweitausend: tet, Landarbeiter, ohne politische Aktivität. Er wurde am 3. Oktober 1973 in San Bernardo festgenommen, in die Haftanstalt Cerro Chena überstellt und von dort als vermißt gemeldet. [weiter…]

    15. 03. 1991, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

  • Bastion des Generals

    Die rund 300 deutschstämmigen Mitglieder der „Colonia Dignidad" traten nach dem Beschluß der chilenischen Regierung, das berüchtigte Camp aufzulösen, am vergangenen Sonntag in einen Hungerstreik. [weiter…]

    08. 02. 1991, DIE ZEIT

  • Der General unter Beschuß

    Santiago, im Dezember Über die Plaza de la Constituciön hallt das Klacken von Stiefelabsätzen. Eine Abteilung Caschritt. Die Kapelle spielt „Muß i denn zum Städele hinaus". Wachablösung vor dem chilenischen Regierungspalast La Moneda. [weiter…]

    04. 01. 1991, DIE ZEIT

  • Warten auf die Freiheit

    Vier Schritte in der Länge, zwei Schritte in der Breite. Hinten rechts in der Ecke steht ein kleiner Tisch mit einer klapprigen Leuchte, neben der Tür ein Holzregal mit angeschlagenem Geschirr. [weiter…]

    07. 09. 1990, DIE ZEIT, Ingrid Eißele

  • Den General im Nacken

    Mehr als sechzehn Jahre lang regierte General Augusto Pinochet Chile wie einen Kasernenhof. Und nach Meinung des Diktators wurde der Staat am Wochenende besenrein an Patricio Aylwin übergeben. [weiter…]

    16. 03. 1990, DIE ZEIT, Carl Goerdeler

  • Freudentag für Demokraten

    In Santiago de Chile gab es Freudenszenen wie in Prag, Warschau, Leipzig und Berlin: General Augusto Pinochet, der letzte Militärdiktator Südamerikas, tritt ab. [weiter…]

    22. 12. 1989, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

  • Elend auf den zweiten Blick

    seelenruhig seine Zigarette weiter. Würde er anhalten — er müßte sich nicht nur mit den Dieben, sondern wahrscheinlich mit der ganzen Nachbarschaft auseinandersetzen. Die jungen Leute gelten nicht als kriminell, sie müssen eben auch leben. [weiter…]

    15. 12. 1989, DIE ZEIT, Willi Germund

  • Schöne neue Welt

    Die verchromten Einkaufswagen gleiten über den spiegelglatten Granitboden und füllen sich mit Cognac [weiter…]

    08. 09. 1989, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

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