Kunsträuber haben in einem Kairoer Museum einen van Gogh aus dem Rahmen geschnitten und entwendet. Das Museum dazu: Das Sicherheitssystem sei seit Jahren kaputt. [weiter…]
Der Empfang erschien ihm bedrohlich. Die Eingeborenen waren von Kopf bis Fuß „in scheußlichen Mustern" tätowiert, sahen barbarisch aus, trugen Messer und saßen wie stumme Götzenbilder vor ihm. [weiter…]
Nie wurde ein Freitod mehr gefeiert — hundert Jahre, nachdem er sich ereignete, hundert Jahre, nachdem eine Handvoll Freunde betroffen reagierte und plötzlich überzeugt war, ein Genie verloren zu haben. [weiter…]
Das Reich der Freiheit liegt nicht im Hier und Jetzt. Es liegt fern in der Südsee, wo goldfarbene Menschen in unschuldiger Nacktheit ein Leben voller Liebe und Lust führen, ungezähmt von den Zwängen der westlichen Weh. [weiter…]
Armer Vincent! Paul Gauguin hat ihn porträtiert, wie er seine Sonnenblumen malt: Er arbeitet mit zusammengekniffenen Augen, so sehr blendet ihn das gleißende Gelb der Blütenblätter. Sie glänzen wie Gold. [weiter…]
Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! Tor! „Gott und die Menschen haben die Welt geschaffen unter der Erwartung, daß sie mit Vernunft und Liebe bewohnt und erlebt wird. [weiter…]
Nicht nur bei uns, auch in der DDR hat man im vergangenen Jahr das Beckmann Jubiläum mit Ausstellungen, Publikationen und Festansprachen gefeiert, speziell in Leipzig, wo Beckmann vor hundert Jahren geboren wurde. [weiter…]