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    Paul Newman

  • Steve Schapiro: Der irre Blick des Paten

    Steve SchapiroDer irre Blick des Paten

    26.03.2013, ZEIT ONLINE

    Seine Bilder von Hollywoods Filmsets machten ihn berühmt. Dabei kann Steve Schapiro mehr, als Marlon Brando als Paten und Jodie Forster in "Taxi Driver" zu fotografieren.

  • BorgwardDer Niedergang eines Wirtschaftswunder-Unternehmens

    27.07.2011, ZEIT ONLINE, Hellmuth Vensky

    Der Name Borgward ist eng mit dem Wirtschaftswunder verknüpft. Vor 50 Jahren ging der Konzern in Konkurs, doch Zweifel an der Zahlungsunfähigkeit bleiben bis heute.

  • DVDLiz Taylors filmisches Vermächtnis

    09.04.2011, DIE ZEIT, Georg Seeßlen

    Wer nach dem Tod von Liz Taylor noch einmal ihre Filme ansehen will, stößte auf alberne Komödien – und auf Meisterwerke der Hochneurotik. Von Georg Seeßlen

  • 100. Geburtstag Tennessee WilliamsNeurosen auf der Leinwand

    24.03.2011, TAGESSPIEGEL, Susanne Kippenberger

    Kein anderer Dramatiker des 20. Jahrhunderts hat im Kino so Furore gemacht wie Tennessee Williams. Seine emotionalen Stücke bersten von physischer und psychischer Gewalt.

  • James DeanEin ernsthafter kleiner Teufel

    08.02.2011, TAGESSPIEGEL, Christian Schröder

    Heute wäre James Dean 80 Jahre alt geworden. Eine Berliner Ausstellung zeigt Porträts der früh verstorbenen Schauspiellegende.

  • GestorbenPaul Newman war einer der ganz Großen

    27.09.2008, DIE ZEIT

    Komödiant und Antiheld: Der Hollywoodstar ist am Freitag gestorben

  • Clever

    10.06.1994, DIE ZEIT

    Die Nacht ist aus schwarzem Lack, der Schnee fällt wie Styropor, und die Wolkenkratzer kennen keinen Himmel. Langsam schwebt die Kamera auf ein New York zu, das offenbar nicht von dieser Welt ist.

  • Der tschechische Schriftsteller Ota Filip besucht die Slowakei und sieht Chinesen in Preßburg, biertrinkende Vaterlandsverräter und Indianer in Smolník: ein Land zwischen Lethargie und AufruhrDer nächste Krieg findet in Sankt Sidonia statt

    18.02.1994, DIE ZEIT

    Der slowakische Bischof empfing mich zum Tee. Der Lindenblütentee wurde auf Silber und in Porzellan serviert, einem Geschenk des Kaisers Leopold I.

  • AlaskaBlauäugig in die weiße Wüste

    10.01.1992, DIE ZEIT

    Ihre Augen sind so blau wie die von Paul Newman und der Himmel über Alaska. Elf Köpfe gucken neugierig aus den Klappen des Transporters.

  • Daheim in Hollywood

    27.09.1991, DIE ZEIT

    Besuch bei einem Star. Man kennt das: „O.k., kommen Sie schon rein. Aber nur für fünf Minuten, und dann zum Teufel mit Ihnen.

  • Martin Ritt

    14.12.1990, DIE ZEIT

    Kein Pantheon für Ritt. Kein Choral, kein großer Abgesang, nur ein Begräbnis zweiter Klasse. Ritt war kein großer Regisseur, er beherrschte bloß sein Handwerk, die drei Dinge des Kinos: die Geschichte, die Schauspieler, die Kamera.

  • Wie sich die ARD-Filmredaktion ihr neues Kinomagazin vorstelltKlatsch mit Soße

    01.07.1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

    Kennen Sie jemanden, der „filminteressiert“ ist, sich „vieles schnell erarbeiten“ und gegebenenfalls auch „locker mit Filmmenschen parlieren“ kann? Einen „Sympathieträger“, der „den Betrachter auf freundlich-humorvolle Art ernst nimmt“ und außerdem einer Generation angehört, „die sie/ihn für jung und alt akzeptabel sein läßt“? Falls ja, sollten Sie nicht zögern, die betreffende Person bei der ARD-Filmredaktion in Frankfurt namhaft zu machen.

  • Scorseses neuer FilmGolgatha für Eddie

    20.03.1987, DIE ZEIT

    Auch wenn das noch niemand gemerkt haben sollte: Martin Scorsese ist wahrscheinlich der kommerziellste Regisseur, der heutzutage für Hollywood arbeitet.

  • Berlin: Zwischenbericht von der BerlinaleVerspieltes Kino

    27.02.1987, DIE ZEIT

    Spielen wir ein Spiel. Nehmen wir an, der Deutsche Film sei tot. So tat es der Berlinale-tip, die „unabhängige Festival-Zeitung“ der Berliner Filmfestspiele, und hatte damit gleich zu Beginn ein schönes, unabhängiges, immergrünes Thema zur Hand.

  • Im Kino

    27.07.1984, DIE ZEIT

    „Da steht der ganze Freeway kopf“ von John Schlesinger. Weil dem kleinen Florida-Kurort Ticlaw – trotz Bestechungsgeldern an die Regierung – keine eigene Ausfahrt vom neuen Freeway zugestanden wurde, greifen die frustrierten Einwohner zu grotesken Formen der Selbsthilfe.

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