• Schlagwort: Paul Schrader

  • Martin Scorsese: Einmal beim Meister

    Geister auf der Geisterinsel

    Martin Scorsese bringt seinen neuen Film "Shutter Island" auf die Berlinale. Der Schriftsteller Jerome Charyn traf den Regisseur vorab in New York. [weiter…]

    11. 02. 2010, DIE ZEIT, Jerome Charyn

  • Marionetten

    Als Paul Schrader 1979 nach seinen guilty anderem „Letztes Jahr in Marienbad" von Alain Resnais. Das sollte man im Kopf behalten, wenn man sich seinen neuen Film ansieht. [weiter…]

    09. 11. 1990, DIE ZEIT

  • Filme

    „Das Leben ist ein langer ruhiger Fluß" [weiter…]

    25. 11. 1988, DIE ZEIT

  • Filme

    Den ganzen Jammer des heutigen Illusionskinos aus Hollywood könnte man an diesem Film deutlich machen. Zu vieles soll auf einen Streich gelingen: Dramatik und Aufklärung, Rührung und engagiertes Plädoyer. [weiter…]

    18. 11. 1988, DIE ZEIT, Claudius Seidl

  • Kleine Fluchten

    Das schlimmste, was man zur Zeit über einen Film sagen kann, ist, daß er von 1968 erzählt. Denn 1968 ist einerseits ein Datum und andererseits ein Weihnachtsmärchen. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Filme

    „Brennende Bettei" [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Michael Althen

  • Filme

    „Yeelen - Das Licht" [weiter…]

    04. 11. 1988, DIE ZEIT

  • Eine amerikanische Tragödie

    Das Kommando verschaffte sich gegen neun Uhr abends Einlaß in das Apartment, in dem Patricia Campbell Hearst zusammen mit ihrem Verlobten Steven Weed lebte. [weiter…]

    21. 10. 1988, DIE ZEIT, Willi Winkler

  • Zeitmosaik

    Das fremde Gesicht einer bekannten Frau: Steffi Graf, unbekannt wie ihr Taufname Stefanie Maria. Lidstrich, Lippenstift und Rouge haben ein wissendes Gesicht gezeichnet. [weiter…]

    16. 09. 1988, DIE ZEIT

  • Die Nymphen sind verschwunden

    Ein alter Mann sitzt im Fernsehstudio und erzählt Geschichten kann man im Fernsehen anschauen. Das sind dann keine Kopien mehr, sondern nur noch Reproduktionen Vor dem Mann steht eine Schreibmaschine. Sie druckt aus, was er sagt, Zeile für Zeile. [weiter…]

    27. 05. 1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Kino auf der Flucht

    Evoran. Die Baisse ist überwunden, die Branche expandiert. Das ist der Ton, auf den in Cannes jede offizielle Erklärung, jedes Verleiher Ohr und jeder berufene Mund gestimmt sind. [weiter…]

    20. 05. 1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Filme

    Reno, Nevada 1959. Dies, sagen sie dort, sei der Hinterhof Gottes, ein Ort zum Zurücklehnen und Entspannen, das Paradies der Spieler und Scheidungswilligen. Hier fangen die Geschichten vom großen Geld an, und die von der großen Liebe hören hier auf. [weiter…]

    15. 01. 1988, DIE ZEIT

  • Die Natur ist krumm

    A nfangen, das ist es „Anfangen, von Anfang kaufen, Jeronimo, eine Handvoll wurmstichiger Hütten im südamerikanischen Urwald, ein paar zerlumpte Mulatten, einen Bootssteg. Niemandsland in Niemandes Welt. [weiter…]

    20. 02. 1987, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Die parfümierten Alpträume

    Das Kino sei „unvermittelter Ausdruck der Wirklichkeit und des Wesens der Dinge", meinte ein großer deutscher Philosoph des 19. Jahrhunderts, lange vor Lumiere und Melies. [weiter…]

    14. 03. 1986, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Schwert und Maske

    Das Ka Theater in Amsterdam inszeniert ein Spiel vom Leben und Sterben des Mishima. Maurice Bejart in Brüssel choreographiert dessen „Fünf moderne NoSpiele". Paul Schrader in Hollywood widmet ihm einen Film. [weiter…]

    01. 11. 1985, DIE ZEIT, Karsten Witte

  • Abonnieren: RSS-Feed
Anzeige
Service