Der SPD-Kanzlerkandidat in der Kritik: Politiker von CDU und FDP halten nichts von Steinbrücks Vorschlag, aus religiösen Gründen getrennten Sportunterricht einzuführen.
Noch 32 Prozent sind mit der Arbeit von Steinbrück zufrieden – der schlechteste Wert seit acht Jahren. Äußerungen zum Sportunterricht für Muslime sorgen für neue Kritik.
Die SPD und Steinbrück denken noch immer, Russland ändere sich, wenn man es nicht öffentlich kritisiert. Mit Putin funktioniert so ein Deal nicht, kommentiert Jörg Lau.
Die Grünen bezeichnen Steinbrücks Äußerungen zu Russland als beschämend. Der SPD-Kanzlerkandidat hatte sich für zurückhaltende Kritik an dem Land ausgesprochen.
Wieso sollte Peer Steinbrück die Wahl gewinnen? Weil die Leute mehr Wir als Ich wollen, erklärt er im Interview. Bliebe nur das Problem mit den Frauen.
Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.
Die SPD wollte das umstrittene Mediengesetz im Bundesrat nicht verzögern. Das sei sinnlos, sagt Peer Steinbrück. Er versteht nicht, warum nun die SPD gescholten wird.
Mit der Eskalation der Krise in Zypern kehrt die Furcht vor einem alten Phänomen zurück: dem "bank run". Er könnte zur Gefahr für die Euro-Zone werden. Von Malte Buhse
Rot-grüne Politiker haben zwölf Vorschläge für mehr Transparenz im Bundestag erarbeitet. Das Papier sorgt schon jetzt für Ärger. ZEIT ONLINE veröffentlicht es exklusiv.
In zehn Stufen müssen Bundestagsabgeordnete künftig Auskunft über ihre Nebeneinkünfte geben. Die neue Obergrenze liegt bei Einkünften über 250.000 Euro.