Grüne und SPD verteufeln die Förderung von Schiefergas. Doch was sind die Alternativen? Deutschland sollte die Technik umweltschonend entwickeln, kommentiert R. Nestler.
Hat Peter Altmaier nach CSU-General Dobrindt Homosexuelle als "schrille Einzelgruppe" herabgewürdigt? Nein, sagt der Umweltminister und twittert Rechtfertigungen.
Die Einigung bei der Endlagersuche bedeutet, dass Gorleben weiterhin eine Option bleibt. Im Unterschied zu Greenpeace haben die Grünen damit kein Problem.
Umweltminister Altmaier geht auf Rot-Grün zu: Gorleben bleibt zwar ein mögliches Atommüllendlager. Castor-Transporte dorthin soll es aber vorläufig nicht mehr geben.
Wie können die steigenden Strompreise eingedämmt werden? Bund und Länder sind sich weiter uneins. Die wichtigsten Themen wurden auf dem Energiegipfel vertagt.
Der Energiegipfel soll erreichen, dass die Stromrechnungen nicht weiter steigen. Streit herrscht, ob dafür die Steuer oder die EEG-Umlage gesenkt werden soll.
EU und Justiz machten Druck, nun reformiert die Bundesregierung die Regeln für die Stromnetz-Entgelte: Ein kompletter Gebührenerlass für Großverbraucher dürfte entfallen.
Vor seiner Rückkehr in die Bundespolitik teilt Christian Lindner aus: Schelte für EZB, Arbeitgeber, Manager sowie eine neue Stellenbeschreibung für den Umweltminister.
Die Regierung will Fracking nur erlauben, wenn es harte Umwelttests gibt. Das wird die Technik in Deutschland auf lange Zeit unrentabel machen. Von Marlies Uken
Umwelt- und Wirtschaftsminister wollen die umstrittene Schiefergasförderung unter strengen Auflagen zulassen. Ob das Gesetz durch den Bundesrat kommt, ist völlig offen.
Eine billiger werdende Stromproduktion mit Kohle verstärkt die Luftverschmutzung in Deutschland. Nun muss die Regierung über eine Reform des EU-CO2-Handels nachdenken.
Die Energiewende könnte eine Billion Euro kosten, sagt Umweltminister Peter Altmaier. Nun rätseln selbst seine eigenen Fachleute, wie der Mann auf diese Zahl kommt.
Der Umweltminister hat vorgerechnet, was die Energiewende in den kommenden 20 Jahren kosten könnte. Schlechte Nachrichten hat er außerdem in puncto CO2-Emissionen.
Der Wirtschaftsminister gilt als harter Kritiker der Solarförderung. Doch ausgerechnet beim Strompreis-Kompromiss verschont er die Solarbranche. Von Fritz Vorholz