• Schlagwort: Peter Merseburger

  • Kreisky: Die drei Musketiere

    Als die Sozialdemokratie noch leuchtete

    Bruno Kreisky, Olof Palme und Willy Brandt: Sie prägten das Goldene Jahrzehnt der Sozialdemokratie. Heute wäre Kreisky 100 Jahre alt geworden. Von Werner A. Perger [weiter…]

    20. 01. 2011, DIE ZEIT, Von Werner A. Perger

  • Heiterkeit, die unabhängig machte

    Erich Böhme war ein souveräner Kenner unserer Gesellschaft. Er nahm sich zurück und stand vielleicht deshalb im Mittelpunkt. Ein Nachruf von Michael Naumann [weiter…]

    29. 11. 2009, ZEIT ONLINE, Michael Naumann

  • Der Unerreichbare

    Lars Brandt versucht in seinem berührenden Buch, sich dem fremden Vater Willy Brandt zu nähern. [weiter…]

    09. 02. 2006, DIE ZEIT, Ursula März

  • Telebiß

    Er ist rechtzeitig Intendant geworden. Der pfiffige Kleine, der die politischen Größen mit Witz und Sachverstand ausgefragt und sich selbst über viele Jahre hin zum Mattscheibenstar stilisiert hat. [weiter…]

    14. 10. 1994, DIE ZEIT

  • Echo aus Weimar

    Am 23. [weiter…]

    24. 06. 1994, DIE ZEIT

  • Zombie als Schwan

    Den gestürzten Diktator ereilt, sofern er sich nicht selber richtet, irgendwann der Arm der Rache. [weiter…]

    18. 10. 1991, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

  • Unabhängig, nie angepaßt

    Wer sich über Peter Merseburger äußert, bleibt nicht im lauwarmen EinerseitsAndererseits stekken „Se [weiter…]

    03. 05. 1991, DIE ZEIT, Anna v. Münchhausen

  • Leben = Berufsleben

    Wir waren erst ein paar Tage im Westen, ich stand vor dem Obststand im Supermarkt, als mich die Verkäuferin ansprach: Darf es etwas sein? Eine ältere Frau, ein lächerliches Schildchen mit dem Supermarktnamen im Haar, ein etwas gequältes Lächeln. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT

  • Noch in altpreußischer Sturheit

    Es gibt freundlichere Grenz Stationen als jene festungsartigen Durchlässe, die, nach allen Regeln des Mißtrauens gebaut, organisierten und reglementierten Zugang in den anderen deutschen Staat möglich machen. [weiter…]

    04. 11. 1988, DIE ZEIT, Bernd Rudolph

  • Hirngespinste und die Wirklichkeit

    Wer die amtliche Nachrichtengebung der DDR über die Pfingsttumulte Unter den Linden vor dem Brandenburger Tor verfolgte, wer Augenzeuge und Berichterstatter war, rieb sich am 9. Juni erstaunt die Augen. [weiter…]

    19. 06. 1987, DIE ZEIT, Peter Merseburger

  • Schweinepest

    Das Kulturabkommen mit der DDR, wie es der Grundlagenvertrag von 1972 vorsieht, ist Sache der Politiker, also des Leiters der Ständigen Vertretung Bonns in Ostberlin Bräutigam und des stellvertretenden Außenministers der DDR Nier. [weiter…]

    01. 02. 1985, DIE ZEIT, Ulrich Greiner.

  • Der Kanzler und die Medien

    an ist ja nicht Bundeskanzleramt, einen Steinwurf weit entfernt, wirkt in diesem Moment wie Kulisse Das Fernsehen ist der König der Medien in Bonn. [weiter…]

    14. 10. 1983, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

  • Rezepte vom Selfmademan

    Seit Ronald Reagan regiert, wird der rote Teppich im Weißen Haus mit besonderer Liebe ausgerollt. Den bescheidenen Stil Jimmy Carters hatte der alte Herr aus Kalifornien stets als ärmlich und kleinkariert verachtet. [weiter…]

    09. 09. 1983, DIE ZEIT, Peter Merseburger

  • Ein Stern versinkt

    "W A T e ° e Bertelsmänner Gütersloh % L auszogen, um im Illustrierten Geschäft T T Nervenkitzel zwanzig Millionen Mark kosten ließen - so ein Schauspiel hat die Branche noch nie erlebt. [weiter…]

    20. 05. 1983, DIE ZEIT, Haug von Kuenheim

  • Posten und Penunzen

    Oser Mahn in Genf war bis vor kurzem ine Frau. Juliane Stephan, keine auffalmd gute doch einigermaßen telegene Journalistin hat ein Jahrzehnt lang die ARD mit ihren kurzen Stückchen und immer auch mit ihrem Gesicht bedient. [weiter…]

    01. 10. 1982, DIE ZEIT

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