• Schlagwort: Peter Palitzsch

  • "Marija" in Düsseldorf: Ist jetzt wirklich alles kaputt?

    Ist jetzt wirklich alles kaputt?

    Verfall der Sitten bis zur Verschweinung: Andrea Breth inszeniert Isaak Babels Schauspiel "Marija" in Düsseldorf in acht historisch belehrenden Dioramen. [weiter…]

    12. 01. 2012, DIE ZEIT, Hubert Winkels

  • Zeitmosaik

    Für alle, die leer ausgegangen waren beim Versand der Leseexemplare, versprach der New Yorker Verlag [weiter…]

    07. 02. 1992, DIE ZEIT

  • Der zertretene Himmel

    Als im Wiener Burgtheater nach der Uraufführung von Peter Turrinis „Tod und Teufel" die Ovationen begannen, klang das Bravo- wie ein Buhgeschrei. [weiter…]

    16. 11. 1990, DIE ZEIT, Helmut Schödel

  • Die fünfte, die erste

    In den trägen Köpfen unserer Theaterleute nisten seit Jahren vor allem unhaltbare Irrtümer. Zum Beispiel glaubt man, es lohne nicht, neue Stücke nachzuspielen. Nicht selten sind Uraufführungen Bestattungen dritter Klasse. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT, Helmut Schädel

  • Auf einem Schiff aus Worten

    Ein roter Renault fährt stotternd durch Kärnten. Der schrottreife Wagen nimmt Kurs auf die Karawanken und die jugoslawische Grenze. Einmal bleibt er mitten an einer Steigung stehen. [weiter…]

    05. 05. 1989, DIE ZEIT, Helmut Schödel

  • Der Jude von Frankfurt

    Der Teufel ist los in Frankfurt am Main. Er ist Jude und hat keinen Namen. Keiner kennt ihn, aber manche haben ihn im Westend gesehen, als er alte Villen abriß und Hochhäuser an ihre Stelle setzte. [weiter…]

    01. 11. 1985, DIE ZEIT

  • Ein Traum von Kleist

    Der Regisseur Hans Neuenfels hat Kleists Jugendwerk, das Trauerspiel in fünf Aufzügen „Die Familie S [weiter…]

    25. 05. 1984, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

  • Mut und Elend des Franz Xaver Kroetz

    Das ist eine tolle Szene, eine der dramatischsten der ganzen Saison. Ein deutscher Schriftsteller, allein. Ein großes Selbstgespräch, ein wütender, auch quälender Monolog. [weiter…]

    03. 02. 1984, DIE ZEIT

  • Brechts Bart, Horvaths Buckel

    Jakob Geherda ist Kellner. Doch er träumt davon, ein Held zu sein, der „Schwarze Ritter". Angelika Schremser hat einen Buckel. Doch sie schwärmt für das Schöne, für die Oper, am meisten aber für den Operntenor Boris Cardori. Kleinbürgerträume. [weiter…]

    14. 10. 1983, DIE ZEIT

  • Frühlings Erbrechen

    Not fehlt beten. In bösen Zeiten Braucht man die Märchen. Das heißt auch: Je schmerzhafter einer unter der „Theaterkrise" leidet, desto inbrünstiger wartet er auf ein „Theaterwunder". Und schon ist es geschehen. [weiter…]

    15. 01. 1982, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Vaterfigur seines Theaters

    Wann wird einmal gewürdigt, was ein Intendant, der „nur" Intendant war, fleistet hat? Wann wird ihm, [weiter…]

    08. 01. 1982, DIE ZEIT, Wolfram Schwinger

  • Das Frankfurter Kreuz

    Feine von vielen. Sie findet am 21. März 1981 in Frankfurt statt, einen Tag vor den hessischen Kommunalwahlem Eine Hausbesetzung wie keine andere — denn das besetzte Haus ist ein Schauspielhaus. [weiter…]

    03. 04. 1981, DIE ZEIT

  • Zeit-Mosaik

    Wir waren schon immer eine Pätrizierstadt, wir waren schon immer was besonderes wir haben gelacht ü [weiter…]

    13. 03. 1981, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Kenneth Tynan war der beste Theaterkritiker seit dem Ksieg, Er haßte nichts so sehr wie das Prätentiöse und Bedeutende. Seine Kritiken waren arrogant, nie belehrend. Er war groß, etwas dandyhaft (sein zweiter Name war Peacock). [weiter…]

    22. 08. 1980, DIE ZEIT

  • Horvath, schon nach dem Ende

    Es sollte „Der Kaufmann von Venedig" sein, dann wurde Horvaths „Kasimir und Karoline" die letzte Inszenierung von Peter Palitzsch als Mit Direktor des Frankfurter Schauspiels. [weiter…]

    21. 03. 1980, DIE ZEIT

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