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    Peter Singer

  • Überwachung: Transparent ist nur das Tote

    ÜberwachungTransparent ist nur das Tote

    12.01.2012, DIE ZEIT, Byung-Chul Han

    Ob Wulff-Debatte oder Piratenpartei – neuerdings soll die ganze Welt durchsichtig werden. Doch diese Ideologie macht die Gesellschaft nicht freier und demokratischer.

  • Elite-CollegeDie teuerste Hochschule Großbritanniens entsteht

    15.12.2011, DIE ZEIT, Christine Brinck

    England bekommt eine neue Elite-Uni. Wer in Oxford oder Cambridge abgelehnt wurde, soll am New College of the Humanities studieren können. Von Christine Brinck

  • Philosophie-ZeitschriftIn Hochglanz denken

    17.11.2011, DIE ZEIT, Maximilian Probst

    Das monatlich erscheinende Magazin "philosophie" macht Kopfarbeit nun auch für den Zeitschriftenmarkt massentauglich. Ob das dem Fach gut tut? Von Maximilian Probst

  • SterbehilfeEine Frau ließ sich töten und spendete ihre Organe

    20.10.2011, DIE ZEIT, Martina Keller

    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit gab es 2005 in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte töteten eine Patientin auf deren Wunsch hin, danach wurden ihre Organe entnommen.

  • Betreuung von Alzheimer-Patienten"Ist mir egal, du Arsch"

    12.05.2011, DIE ZEIT, Burkhard Straßmann

    Im Bremerhavener Haus im Park werden schwer demenzkranke Menschen nicht bevormundet. Beruhigungsmittel, künstliche Ernährung und Festschnallen sind tabu. Von B. Straßmann

  • WissenschaftsgesprächeIst Luxus unmoralisch?

    17.03.2011, ZEIT MAGAZIN, Stefan Klein

    Ein Streitgespräch mit dem Moralphilosophen Peter Singer, der ungeteilten Reichtum für böse hält – Foltern und Töten jedoch nicht immer.

  • VegetarismusTiere sind auch nur Menschen

    12.08.2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Wer darf wen töten und warum? Für Schlachthäuser gibt es keine ethische Begründung. Ein Plädoyer für den Vegetarismus von Iris Radisch

  • Kriegsführung: Das automatisierte Töten

    KriegsführungMaschinen mit der Lizenz zum Töten

    01.07.2010, DIE ZEIT, Tobias Hürter

    Eine neue militärische Ära bricht an: Roboter ersetzen Soldaten. Doch dürfen wir die Entscheidung über Leben und Tod Maschinen überlassen? Von Tobias Hürter

  • Wer denkt für morgen?Nicht vom Brot allein

    20.05.2009, DIE ZEIT, Hilal Sezgin

    Was braucht der Mensch? Martha Nussbaum, Professorin für Recht und Ethik, denkt über die Grundbedürfnisse nach.

  • Wer denkt für morgen?Der Weltverändererdenker

    23.04.2009, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Der Philosoph Thomas Pogge meint: Man muss sich mit Armut und Hunger nicht abfinden. Das Elend ist ungerecht. Man kann es aus der Welt schaffen.

  • Stimmt’s?Fleischloser Führer

    19.04.2001, ZEIT ONLINE, Christoph Drösser

    War Adolf Hitler Vegetarier?

  • Fundamentalismus West: Wer alles die Meinungsfreiheit bedrohtTugendterror

    11.02.1994, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Gerecht ist unsere Empörung und zugleich selbstgerecht. Über den Terror der islamischen Fundamentalisten, der sich sowohl gegen Salman Rushdie richtet als auch gegen alle, die an der Verbreitung seines Romans „Satanische Verse“ beteiligt sind, zudem gegen alle aufgeklärten Intellektuellen der arabischen Welt (siehe nebenstehenden Bericht), müssen wir uns empören.

  • Gesundheitswesen: Wird mit der nächsten Reform das Prinzip der Solidarität in der Krankenversicherung abgeschafft?Rationalisierung ja, Rationierung nein

    03.12.1993, DIE ZEIT, Wolfgang Hoffmann

    Schon zu Beginn der achtziger Jahre verstand sich der Dortmunder Hochschullehrer Walter Krämer als Prophet dunkler Zeiten.

  • TOT?

    13.11.1992, DIE ZEIT

    Seit 1968 gilt: Tot ist, wer hirntot ist. Wie kann aber jemand Leiche sein, dessen Herz noch schlägt? Unsere Autoren plädieren für menschenwürdige Todeskriterien

  • Eine ZEIT-KontroverseDie Euthanasiedebatte

    12.06.1992, DIE ZEIT

    Wer ein Tabu bricht, hat zunächst einen argumentativen Vorsprung. Nicht nur Borniertheit, Dumpfheit und Unmündigkeit leben ja vom passiven, schweigenden, unreflektierten Einverständnis, auch die Fundamente der Humanität bedürfen der Verankerung in der Tiefe des Selbstverständlichen und der Fähigkeit zur schlichten Empörung, wo sie in Frage gestellt werden.

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