Er versuchte stets, die amerikanische Realität zu verstehen. Der große amerikanische Schriftsteller Philip Roth feiert seinen 80. Geburtstag. Von Gerrit Bartels
Peter Buwaldas Roman "Bonita Avenue" ist ein unerschrockenes Kunstwerk. Ihn zu lesen heißt, in die verglühende Asche des Familienromans zu starren. Von Peter Henning
Richard G. Stern prägte als Literaturprofessor und Autor eine Generation amerikanischer Schriftsteller wie Philip Roth. Dennoch blieb ihm selbst der Ruhm verwehrt.
In diesem Bücherherbst wurde der Roman für tot erklärt. Die Zeit der Fiktion sei vorbei. Aber was wäre der Mensch, könnte er sich nicht neu erfinden? Von Andreas Schäfer
Der Dauerwärter auf den Nobelpreis hat mit der Literatur abgeschlossen: Er empfinde nicht mehr den Fanatismus, den er zum Schreiben braucht, sagte Roth.
Harald Martenstein ist überzeugt, dass in der Analyse von Fußballspielen zwei entscheidende Faktoren zu wenig Beachtung finden: der Zufall und Martensteins Laune.
Wie man sich bei Rita Falk für Charlotte Roche schon mal warmlesen kann, warum "Opium bringt Opi um" ein genialer Titel ist und wer nervt, beschreibt Harald Martenstein.
Die deutsche Theater-, Musik- und Museenlandschaft sucht weltweit ihresgleichen: Sie ist der Maßstab, den unsere Zivilisation nicht verlieren darf, fordert Jens Jessen.
Die internationale Presse bemüht sich um Vorsicht in der weiteren Berichterstattung über den Fall Strauss-Kahn. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die US-Justiz.
Mit Romanen wie "Der menschliche Makel" hat der US-Autor Philip Roth weltweit ein breites Publikum erreicht. Jetzt wurde er mit dem Man Booker International Prize geehrt.