Die ersten, die in Kambodscha die Friedensdividende einstreichen, sind die Villenbesitzer von Phnom Penh. Bis zu 4000 Dollar Miete verlangen sie von den UN-Experten, den Entwicklungshelfern, Geschäftsleuten und Diplomaten in der bettelarmen Hauptstadt am Mekong, in der Regierungsangestellte monatlich nicht einmal zehn Dollar nach Hause tragen. [weiter…]
01.
11.
1991,
DIE ZEIT, Matthias Naß