Der Garten ist der Ort der selbstbestimmten Arbeit, die den Menschen zum Menschen macht. Damit ist der Garten nicht zuletzt ein politischer Ort, schreibt Jakob Augstein. [weiter…]
Sie war eine uneitle Schriftstellerin und rebellische Frau. Eine Stadtführung in München erzählt vom Leben der Adligen Franziska zu Reventlow. [weiter…]
Jede Woche veröffentlicht die ZEIT Gedichte über Politik. Diese Woche widmet sich Michael Lentz Helmut Schmidt in Anlehnung an ein Gedicht von Rainer Maria Rilke. [weiter…]
In seinem Roman "Die Kündigung" beschreibt Hubertus Meyer-Burckhardt, was der Verlust der Arbeit bedeutet. Herausgekommen ist ein eitles und langweiliges Buch. [weiter…]
Zwischen Zuneigung und Ablehnung: Stars und Puppen müssen für die heftigsten Gefühle herhalten. Warum Puppen die besseren Berühmtheiten sind, erklärt Jürgen von Rutenberg [weiter…]
Der Priester Jochen Jülicher hat sein Amt niedergelegt und bietet nun freie Trauungen an. Warum Paare zu ihm kommen, erzählt der Theologe im Interview. [weiter…]
Die frühen Tagebücher der amerikanischen Starintellektuellen zeigen eine junge Frau, getrieben von erotischem Begehren und Gier nach Literatur. Von Susanne Mayer [weiter…]
Mal nicht Berlin: Der Dramaturg Moritz Rinke hat einen dezidierten Roman über die norddeutsche Kunstprovinz geschrieben. Von Thomas E. Schmidt [weiter…]
Er war einer der bedeutendsten spanischen Literaten und Denker der Gegenwart: Der Schriftsteller Francisco Ayala ist im Alter von 103 Jahren gestorben. [weiter…]