Mensch und Natur sind längst zu einem System verschmolzen, sagt der Geobiologe Reinhold Leinfelder. Folgerichtig müsste unser Erdzeitalter eigentlich Anthropozän heißen.
In der Kunsthalle Rotterdam sind mehrere Arbeiten weltbekannter Maler gestohlen worden. Die Bilder haben einen unschätzbaren Wert und gelten als unverkäuflich.
Wir sind Europa: Politiker, Künstler und Intellektuelle fordern die breite Beteiligung der Bürger an der EU-Politik – und schlagen ein Freiwilliges Europäisches Jahr vor.
Geld ist vorhanden aber eine dominante Bankenarchitektur ist gerade nicht gefragt. Rem Koolhaas und Stephan Braunfels entwerfen eine Architektur der Unsichtbarkeit.
Ein gutes Leben braucht nicht viele Zimmer. Es gibt viele Argumente dafür, sich im Platz zu beschränken. Ein Plädoyer für das kleine Wohnen von Tillmann Prüfer
Die Wohn-Zeitschrift "Apartamento" konzentriert sich auf die Personen, die in einer Wohnung leben. Im Interview erklärt der Gründer Nacho Alegre, warum er Unordnung mag.
Warum die Postmoderne mausetot ist – und nie lebendiger war als heute: Ein Ausstellung in London widmet sich dem Stil und der Subversion zweier Jahrzehnte.
Ein Konzerthaus-Bauboom hat Europa erfasst, von Helsinki bis Teneriffa. Dabei müssen sich die Städte zwischen Touristenattraktion und echter Musikvermittlung entscheiden.
Flashmobs und Facebook-Partys: Manch einer redet schon von einem Verbot, dabei ist es doch nichts weiter, als die Wiederbelebung des öffentlichen Raums. Von H. Rauterberg
Der Pianist Pedro Burmester wollte der Musik und seiner Stadt Porto ein Denkmal setzen. Ein Besuch in seiner Casa da Música – dem Haus, in dem er nicht auftreten will.
Drei Tage lang zeigen 40 Berliner Galerien anlässlich des Gallery Weekend ihre Neuheiten. Drei Spaziergänge führen zu den Galerie-Highlights und Berlins schönsten Ecken.
Venedig verkommt zur Fassade. 22 Millionen Touristen pro Jahr vertreiben die Einwohner aus ihrer Stadt. Den Bürgermeister schert das wenig. Hilferuf einer Einheimischen.
Rem Koolhaas hat in Seoul ein äußerst bewegliches Gebäude geschaffen: Im "Transformer" zeigt nun der mexikanische Regisseur Iñárritu seine Lieblingsfilme. Ein Gespräch