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    Richard Attenborough

  • DVD "Brighton Rock"Böses "baby face"

    NaN.NaN.NaN, DIE ZEIT, Sabine Horst

    "Brighton Rock" von John Boulting

  • Die Zärtlichkeit der Monster: drei Kino-Begegnungen mit dem britischen Schauspieler Anthony HopkinsDas Gespenst

    15.04.1994, DIE ZEIT, Andreas Kilb

    Weiter, nur weiter! Geradeaus schauen, ruhig bleiben, sich nichts anmerken lassen.

  • Berlinale 1994: Bilder aus Sarajevo – und neue Filme von Peter Weir, Jacques Rivette, Alain Resnais, Jim Sheridan und James IvoryDiesseits der Angst

    25.02.1994, DIE ZEIT, Christiane Peitz

    Das Dorf liegt auf der anderen Seite des Flusses, in der Fremde und zum Greifen nah. Eines Tages traut der junge Lewa sich hinüber und trifft ein Mädchen.

  • Kino: Sir Richard Attenboroughs Hommage an ChaplinBiographie: Kein Spiel

    12.11.1993, DIE ZEIT

    Er ist ein Schattenriß an der Wand unseres Jahrhunderts. Neben dem rechten Fuß seiner Silhouette fehlt nur noch der kleine Kreis, der ihn als eingetragenes Warenzeichen kenntlich macht.

  • Berliner Filmfestspiele 1988Schön. Einfach schön. Absolut schön.

    26.02.1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

    Die Hypothese vom verschwundenen Film: Neues von Reggio, Attenborough, Jarman, Wajda und anderen

  • Das Broadway-Musical „A Chorus Line“ auf TourneeZack – Hallo, Girls!

    13.06.1986, DIE ZEIT

    Dreizehn Jahre, weit über viertausend Vorstellungen en suite am Broadway, weltweite Nachinszenierungen der immer gleichen „Original-Choreographie“ (1980 auch im Berliner „Theater des Westens“ in ungefährem Deutsch) – „A Chorus Line“ hält den Rekord als erfolgreichstes Musical in der Geschichte, und Frau Baayork Lee jettet in die Metropolen, um hier wie da die linken und die rechten Beine, Zylinderwürfe und Ensemble-Pirouetten in gleiche Originalschwünge zu versetzen.

  • IM KINO

    28.02.1986, DIE ZEIT

    „Ganz unten“ von Jörg Gfrörer (mit Günter Wallraff als Ali Stigirlioglu). Mit fremden Augen das eigene Land betrachten: noch schauen, wo jeder längst gewohnt ist wegzusehen; noch schauen, wo jeder längst gewohnt ist nichts zu sehen.

  • IM KINO

    14.02.1986, DIE ZEIT, Anne Frederiksen

    „Höhenfeuer“ von Fredi M. Murer. In den Ebenen wird ein „Höhenfeuer“ als Rauchzeichen wahrgenommen, das über Krieg und Frieden fremder Stämme entscheidet, vorausgesetzt, die Bewohner der Ebene können die symbolische Bedeutung der Farbe des Rauches noch lesen.

  • IM KINO

    07.02.1986, DIE ZEIT

    „Another Time, Another Place“ von Michael Radford, 1982 gedreht, zwei Jahre, bevor der schottische Regisseur international mit dem Film „1984“ (nach George Orwell) reüssierte.

  • IM KINO

    31.01.1986, DIE ZEIT

    Jenseits der Mauern“ von Uri Barbash. Mag sein, daß sich das israelische Kinopublikum damit abspeisen ließ: luden und Araber, die gemeinsam in einem israelischen Film auftreten – das gab böses Blut und wurde als bahnbrechendes Novum bejubelt.

  • IM KINO

    24.01.1986, DIE ZEIT

    AChorus Line“ von Richard Attenborough. Das erfolgreichste Broadway-Musical, das es je gab, handelt vom Broadway, von den Hoffnungen und Enttäuschungen junger, namenloser Tänzer, die sich während eines langen, zermürbenden Tags für eine Show bewerben.

  • Die Große Seele auf der LeinwandGandhi - bloß ein Engländer

    18.03.1983, DIE ZEIT, Viola Roggenkamp

    In Amerika, England, Indien und in der Bundesrepublik ist der Gandhi-Film angelaufen. Dem toten und auf der Leinwand wieder auferstandenen Gandhi gaben in Washington Ronald Reagan und Frau die Ehre, in London Prinz Charles und Prinzessin Diana, in Neu-Delhi Indira Gandhi und Präsident Zail Singh.

  • Im Kino

    18.02.1983, DIE ZEIT

    „Gandhi“ von Richard Attenborough. Das Werk dauert – ohne Pause – drei Stunden und acht Minuten. Um es herzustellen, plagte sich ein Heer von Filmtechnikern und Darstellern in 24wöchiger Drehzeit.

  • Filmtips

    23.03.1979, DIE ZEIT

    „Harlan County USA“ von Barbara Kopple, die drei Jahre lang mit Bergarbeiterfamilien in Brookside, Kentucky lebte und dort ihren ersten – 1977 mit einem Oscar ausgezeichneten – Dokumentarfilm nicht über die, sondern mit den Betroffenen drehte: „die Geschichte des längsten und dramatischsten Bergarbeiterstreiks in den USA.

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