Die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher ist an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Kein Premier regierte so lang wie die "Eiserne Lady".
Bislang geheime Dokumente zeigen, wie groß der Widerstand gegen den Falkland-Krieg war. Margaret Thatchers Tory-Kollegen wollten die Inseln den Argentiniern überlassen.
US-Profis sind auch bei deutschen Eishockeyklubs beliebt. In Berlin führen zwei Amerikaner ein Leben zwischen Eisstadion, Hardrock-Café und Checkpoint Charlie.
US-Autobauer hatten Anfang der 1950er Jahre keine Sportwagen im Angebot. Dann kam im Januar 1953 die Corvette. Zum Jubiläum legt Chevrolet die siebte Generation auf.
Chuck Hagel braucht die Zustimmung des Senats, um Minister zu werden. In einer Anhörung wollte er seine Kritiker von sich überzeugen. Doch daraus wurde nichts.
Weniger Pomp, mehr Ernsthaftigkeit: Obama präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung als entschlossener und tatendurstiger Präsident. Von M. Klingst, Washington
Großbritannien hat Geheimdokumente über den Falklandkrieg veröffentlicht: Premierministerin Thatcher hat damals den argentinischen Angriff überhaupt nicht erwartet.
Vor 22 Jahren stimmten die Republikaner zuletzt offen für höhere Steuern. Seitdem gelten Steuersenkungen als Allheilmittel. Belege dafür gibt es kaum. Von C. v. Marschall
Der Regisseur Oliver Stone will mit einer TV-Serie den Überlegenheitsmythos der Amerikaner zerlegen. Dafür macht "The Untold History of the USA" die Falschen zu Helden.
05.11.2012,
TAGESSPIEGEL, Simon Frost, Kevin P. Hoffmann
Ob Barack Obama oder Mitt Romney: Der nächste Präsident wird Amerikas Wirtschaft umbauen müssen. Viel Spielraum wird er dabei nicht haben. Von S. Frost und K. Hoffmann
Amerikas Präsident hat das Land vor der Depression bewahrt. Jetzt zieht die Wirtschaft wieder etwas an. Reicht das für die Wiederwahl? Von Thorsten Schröder, New York
Sprache, tiefe Stimme, markantes Gesicht – nur der Name klingt weniger gut: Geht es nach psychologischen Faktoren bei der US-Präsidentenwahl, liegt Obama klar vor Romney.
Die Republikaner sollen dumm und rückwärtsgewandt sein? Nur, wenn man der demokratischen Propaganda-Maschine verfällt, schreibt Eric T. Hansen in seiner US-Kolumne.
Immer weniger US-Bürger bekennen sich zu einer Religion. Dem Land, dessen Politiker sich über den Glauben definieren, steht ein Paradigmenwechsel bevor. Von E. Schweitzer