Ethnische Spannungen, große Armut: Kirgisistans neuer Präsident Atambajew muss die junge Demokratie konsolidieren. Und den Norden mit dem Süden versöhnen. Von J. Voswinke [weiter…]
Almasbek Atambajew hat die Präsidentenwahl in Kirgisistan gewonnen. Schon im ersten Wahlgang schaffte der frühere Regierungschef die notwendige Mehrheit der Stimmen. [weiter…]
Vergangenen Sommer kam es zu Pogromen gegen Kirgisistans usbekische Minderheit. Bis heute wird das Volk drangsaliert. Edda Schlager berichtet aus dem südkirgisischen Osch [weiter…]
Vom Bürgerkrieg zur parlamentarischen Demokratie? Heute wird in Kirgisistan gewählt – eine schöne Sache, die katastrophal enden könnte. Von Johannes Voswinkel [weiter…]
Zwischen Demokratie und Autoritarismus: Kirgistan ist schwach. Der Staat vermochte nicht, die Menschenrechtlerin Tolekan Ismailowa zu schützen. Von J. Voswinkel, Osch [weiter…]
Nach dem Blutvergießen sinnen die Männer in Kirgistan auf Rache. Aber einige Frauen kämpfen jetzt für die Versöhnung. Von Johannes Voswinkel, Osch [weiter…]
Kirgistan wird die erste parlamentarische Demokratie Zentralasiens: In einem Referendum entschied sich eine überwältigende Mehrheit der Bürger für eine neue Verfassung. [weiter…]
Bei dem Referendum in Kirgistan hat sich eine hohe Beteiligung angedeutet. Der Verfassungsentwurf der Übergangsregierung schränkt die Macht des Präsidenten deutlich ein. [weiter…]
Kirgistans Übergangsregierung hofft, mit einem Referendum am Sonntag Stabilität herzustellen. Doch nach den Pogromen hat sie kaum noch Vertrauen in der Bevölkerung. [weiter…]
In fünf Tagen stimmen die Kirgisen über eine neue Verfassung ab. Trotz der instabilen Sicherheitslage suchen vor dem Referendum Tausende Flüchtlinge die Nähe ihrer Heimat [weiter…]
Bei den Unruhen in Kirgistan soll es zehnmal mehr Tote wie angenommen gegeben haben. Unklar ist weiter, ob russische Soldaten in dem Land für Sicherheit sorgen werden. [weiter…]
Das Land zerfleischt sich in blutigen Pogromen, eine internationale Schutztruppe unter Führung Russlands könnte helfen. Doch Moskau droht die Chance zu verpassen. [weiter…]
Morde, Plünderungen, Tausende Flüchtlinge: Laut OSZE wird die usbekische Minderheit systematisch angegriffen. Die Regierung habe keine Macht, nun müssten die UN helfen. [weiter…]
Zehntausende Flüchtlinge sitzen an der kirgisisch-usbekischen Grenze fest. Die Versorgung der Flüchtlinge ist schwierig, weil Helfern kaum Zugang von außen möglich ist. [weiter…]