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    Rosa von Praunheim

  • Rosa von PraunheimDie Seele, ein rosa Wattebausch

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Rosa von Praunheim

    Der Regisseur Rosa von Praunheim erhält die Berlinale-Kamera. In seinen Träumen erscheinen dem 70-Jährigen ein großer Fernseher, Gott, der Teufel und Hitler.

  • Rosa von PraunheimEs lebe der Dalai Rosa!

    22.11.2012, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Der 70. Geburtstag des Filmemachers Rosa von Praunheim ist ein erstklassiger Anlass zum Feiern, findet Katja Nicodemus.

  • AuszeichnungKilian Riedhof erhält Grimme-Preis für "Homevideo"

    13.03.2012, ZEIT ONLINE

    Die Grimme-Jury ehrt den Regisseur für seinen Film über Cyber-Mobbing. Auch unter den Preisträgern: "Dreileben" von Dominik Graf und die NRD-Produktion "Tatortreiniger".

  • Wahl in BerlinNehmt die Nichtwähler ernst!

    16.09.2011, TAGESSPIEGEL, Lorenz Maroldt

    Wer nicht abstimmen möchte, wird oft scharf kritisiert. Doch nicht der Nichtwähler ist idiotisch, sondern die Situation, in der er lebt, kommentiert Lorenz Maroldt.

  • Film "Mondo Lux"Kino als Schönheit wider die Barbarei

    06.04.2011, ZEIT ONLINE, Claudia Lenssen

    Die Dokumentarfilmerin Elfi Mikesch hat eine sehr anrührende Erinnerung an den Filmemacher Werner Schroeter und seine Bilderwelten gedreht. Von Claudia Lenssen

  • Mensagespräch mit Anne Will: »Ich neige nicht zum Schlagen«

    Mensagespräch mit Anne Will"Ich neige nicht zum Schlagen"

    17.08.2010, ZEIT CAMPUS, Philipp Schwenke

    Die Moderatorin Anne Will spricht in ihrer alten Mensa an der Uni Köln über Frauen im Fernsehen, unsympathische Talkshowgäste und ihren schlimmsten Albtraum.

  • Homosexualität: "Wir sind die Säue"

    HomosexualitätAnders zu sein kann so schön sein

    17.06.2010, DIE ZEIT, Ariane Verena Breyer

    Heute ist wieder Christopher Street Day. Fragen an den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker zur Veränderung des schwulen Selbstbewusstseins.

  • Werner Schroeter gestorbenDer Tagtraumtänzer

    13.04.2010, ZEIT ONLINE, Christiane Peitz

    Er war der große Außenseiter des deutschen Films. Sein Leben lang hat der Regisseur Werner Schroeter das Luzide und Zerbrechliche gegen die Wirklichkeit verteidigt.

  • KinoRegisseur Werner Schroeter ist tot

    13.04.2010, ZEIT ONLINE

    Mit Filmen wie "Palermo oder Wolfsburg" stieg Werner Schroeter zu einem der wichtigsten Vertreter des Deutschen Autorenkinos auf. Jetzt ist er in Kassel gestorben.

  • Wolfgang EbertHeiße Eisen

    11.02.1994, DIE ZEIT

    Bei uns herrscht bekanntlich Meinungsfreiheit, und die Satire darf, im Sinne Tucholskys, wirklich alles. So spielte ich mit dem Gedanken, ein satirisches Stück über die Berliner „Figaro-Affäre“ zu schreiben, aber als ich Leila davon erzählte, drohte sie: „Wenn du das wagst, sind wir geschiedene Leute.

  • Die Rolle des Gehirns für die sexuelle OrientierungSchwules Zentrum

    12.03.1993, DIE ZEIT, Christian Weymayr

    Hape Kerkeling versuchte es zu verheimlichen, Rosa von Praunheim schrieb es auf seine Fahnen, und Bill Clinton sieht die Armee dadurch nicht gefährdet – das Schwulsein.

  • „Kein Pardon“ gibt Hape Kerkeling in seinem ersten KinofilmImmer witzisch

    19.02.1993, DIE ZEIT, Raimund Hoghe

    Schon als Achtjähriger, heißt es, habe er bei Familienfesten die Anwesenden aufs vergnüglichste unterhalten. „Ich hab’ mir immer irgendwelche Geschichten ausgedacht und wie ’ne Maschine geredet“, erinnert sich der 28jährige.

  • Wie ein Kulturbeamter als rechtsradikal denunziert wurdeAbsolut lächerlich

    22.01.1993, DIE ZEIT, Dietmar Bruckner

    WÜRZBURG. – Es war so schön geplant gewesen: Josef Voll, seit 1965 Kulturreferent in der unterfränkischen Bischofsstadt, sollte zum Jahreswechsel in den Ruhestand gehen, und der Leiter des städtischen Kulturamtes, Gabriel Engert, sollte ihn auf dem Chefsessel beerben – ein Wechsel, der Kontinuität versprochen hätte.

  • Blut! Glück!

    06.11.1992, DIE ZEIT

    Die neblige Nacht wird milchig weiß im Licht der Laternen. Sie markieren einen Fußweg in Serpentinen hügelan zu einem Palais, das in einem Park am Rande der Stadt liegt.

  • Mein Knibbel-kino

    25.05.1990, DIE ZEIT

    Ein kleines Geständnis vorweg: Ich halte das Kabelfernsehen für eine vollendete Tatsache, Ausdruck h

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