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    Rosa von Praunheim

  • Film "Ich fühl mich Disco"Frühlingserwachen mit Schlagerstar

    30.10.2013, ZEIT ONLINE, Anne-Sophie Balzer

    Axel Ranisch setzt in "Ich fühl mich Disco" seiner Jugend ein trashiges Denkmal. Mit viel Witz erzählt er von der ersten Liebe eines schwulen Jungen.

  • Rosa von PraunheimEs lebe der Dalai Rosa!

    25.11.2012, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Der 70. Geburtstag des Filmemachers Rosa von Praunheim ist ein erstklassiger Anlass zum Feiern, findet Katja Nicodemus.

  • AuszeichnungKilian Riedhof erhält Grimme-Preis für "Homevideo"

    13.03.2012, ZEIT ONLINE

    Die Grimme-Jury ehrt den Regisseur für seinen Film über Cyber-Mobbing. Auch unter den Preisträgern: "Dreileben" von Dominik Graf und die NRD-Produktion "Tatortreiniger".

  • Wahl in BerlinNehmt die Nichtwähler ernst!

    18.09.2011, TAGESSPIEGEL, Lorenz Maroldt

    Wer nicht abstimmen möchte, wird oft scharf kritisiert. Doch nicht der Nichtwähler ist idiotisch, sondern die Situation, in der er lebt, kommentiert Lorenz Maroldt.

  • Film "Mondo Lux"Kino als Schönheit wider die Barbarei

    06.04.2011, ZEIT ONLINE, Claudia Lenssen

    Die Dokumentarfilmerin Elfi Mikesch hat eine sehr anrührende Erinnerung an den Filmemacher Werner Schroeter und seine Bilderwelten gedreht. Von Claudia Lenssen

  • Mensagespräch mit Anne Will: »Ich neige nicht zum Schlagen«

    Mensagespräch mit Anne Will"Ich neige nicht zum Schlagen"

    17.09.2010, ZEIT CAMPUS, Philipp Schwenke

    Die Moderatorin Anne Will spricht in ihrer alten Mensa an der Uni Köln über Frauen im Fernsehen, unsympathische Talkshowgäste und ihren schlimmsten Albtraum.

  • Homosexualität: "Wir sind die Säue"

    HomosexualitätAnders zu sein kann so schön sein

    19.06.2010, DIE ZEIT, Ariane Verena Breyer

    Heute ist wieder Christopher Street Day. Fragen an den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker zur Veränderung des schwulen Selbstbewusstseins.

  • Werner Schroeter gestorbenDer Tagtraumtänzer

    13.04.2010, ZEIT ONLINE, Christiane Peitz

    Er war der große Außenseiter des deutschen Films. Sein Leben lang hat der Regisseur Werner Schroeter das Luzide und Zerbrechliche gegen die Wirklichkeit verteidigt.

  • KinoRegisseur Werner Schroeter ist tot

    13.04.2010, ZEIT ONLINE

    Mit Filmen wie "Palermo oder Wolfsburg" stieg Werner Schroeter zu einem der wichtigsten Vertreter des Deutschen Autorenkinos auf. Jetzt ist er in Kassel gestorben.

  • Mitten in der Provinz

    28.12.2006, DIE ZEIT, Georg Etscheit

    Die Akademie Waldschlösschen ist die einzige staatlich anerkannte Bildungsstätte für Schwule und Lesben

  • ChancenbeilageWo soll ich studieren?

    23.03.2006, DIE ZEIT, Georg Etscheit

    Will ich lieber einen billigen Wohnheimplatz oder einen prominenten Professor? Eine vitale Partyszene oder lieber Bares? Eine Entscheidungshilfe

  • studiumWas machen die denn hier?

    23.10.2003, DIE ZEIT, Jörg Walser

    Die Uni beginnt. Alles ist anonym, Sie kennen keinen Menschen? Stimmt doch gar nicht. Zumindest unter den Profs sind einige vertraute Gesichter. Ein Who’s who des Hörsaals

  • Befreit Euch!

    21.06.2001, DIE ZEIT, Alfred Biolek

    Warum das Coming-out des schwulen Berliner SPD-Politikers Klaus Wowereit für die politische Kultur so wichtig ist

  • Die Schmerzensbrecherinnen

    15.02.2001, DIE ZEIT, Martina Wimmer

    Wer Liebeskummer hat, sitzt daheim und weint. Das soll sich ändern: Zwei Künstlerinnen veranstalten in dieser Woche in Berlin einen Kongress für Liebeskranke

  • Wir Schwule

    18.08.1995, DIE ZEIT, Holger Doetsch

  • Wolfgang EbertHeiße Eisen

    11.02.1994, DIE ZEIT

    Bei uns herrscht bekanntlich Meinungsfreiheit, und die Satire darf, im Sinne Tucholskys, wirklich alles. So spielte ich mit dem Gedanken, ein satirisches Stück über die Berliner „Figaro-Affäre“ zu schreiben, aber als ich Leila davon erzählte, drohte sie: „Wenn du das wagst, sind wir geschiedene Leute.

  • Die Rolle des Gehirns für die sexuelle OrientierungSchwules Zentrum

    12.03.1993, DIE ZEIT, Christian Weymayr

    Hape Kerkeling versuchte es zu verheimlichen, Rosa von Praunheim schrieb es auf seine Fahnen, und Bill Clinton sieht die Armee dadurch nicht gefährdet – das Schwulsein.

  • „Kein Pardon“ gibt Hape Kerkeling in seinem ersten KinofilmImmer witzisch

    19.02.1993, DIE ZEIT, Raimund Hoghe

    Schon als Achtjähriger, heißt es, habe er bei Familienfesten die Anwesenden aufs vergnüglichste unterhalten. „Ich hab’ mir immer irgendwelche Geschichten ausgedacht und wie ’ne Maschine geredet“, erinnert sich der 28jährige.

  • Wie ein Kulturbeamter als rechtsradikal denunziert wurdeAbsolut lächerlich

    22.01.1993, DIE ZEIT, Dietmar Bruckner

    WÜRZBURG. – Es war so schön geplant gewesen: Josef Voll, seit 1965 Kulturreferent in der unterfränkischen Bischofsstadt, sollte zum Jahreswechsel in den Ruhestand gehen, und der Leiter des städtischen Kulturamtes, Gabriel Engert, sollte ihn auf dem Chefsessel beerben – ein Wechsel, der Kontinuität versprochen hätte.

  • Blut! Glück!

    06.11.1992, DIE ZEIT

    Die neblige Nacht wird milchig weiß im Licht der Laternen. Sie markieren einen Fußweg in Serpentinen hügelan zu einem Palais, das in einem Park am Rande der Stadt liegt.

  • Mein Knibbel-kino

    25.05.1990, DIE ZEIT

    Ein kleines Geständnis vorweg: Ich halte das Kabelfernsehen für eine vollendete Tatsache, Ausdruck h

  • DAS LETZTE

    18.05.1990, DIE ZEIT

    Aller Anfang ist schön. „Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, meinen Arm und Geheit Ihr anzutragen?“ – „Bin weder Fräulein, weder schön, kann ungeleitet nach Hause gehn.

  • Lotti HuberDiese Zitrone hat viel Saft

    22.04.1988, DIE ZEIT, Raimund Hoghe

    Am Ende ist die Totgeglaubte wieder auf einer Straße in Berlin zu sehen: eine alte Frau, die unermüdlich weitertanzt. „Daß es nie zu Ende ist, das finde ich wunderbar“, kommentiert Lotti Huber ihre Schlußszene in Rosa von Praunheims neuem Film „Anita – Tänze des Lasters“, in dem sie einmal mehr sie selbst sein kann: eine Frau, die nicht aufgibt.

  • Filme

    18.03.1988, DIE ZEIT

    That’s Amore. Dean Martin singt, und sofort ist alles klar. Wie in allen guten Songs. Liebe, Spaghetti, und der Mond lacht dazu.

  • Fernseh-KritikRosa und seine Schwestern

    20.02.1987, DIE ZEIT, Helmut Schädel

    Drei Frauen über Sechzig auf einer Parkbank. Ich glaube, so stellt sich Rosa von Praunheim den Himmel vor. Auf jeder Wolke eine Heroine (dominant und zerstört).

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