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    Rudi Arndt

  • Der erste Parteitag der Ost-SPD in LeipzigGroßer Bruder als Patron

    02.03.1990, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Sie sei Organistin, stellte sich eine der jungen Sozialdemokratinnen vor, die sich beim Leipziger Parteitag der SPD um ein kleines Amt bewarben.

  • Mitten in den deutschen Fragen

    26.01.1990, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Willy Brandt und der Nationalismus – ein Gespräch mit dem SPD-Ehrenvorsitzenden

  • Worte der Woche

    16.09.1988, DIE ZEIT

    „Für uns als Arbeitnehmer, Gewerkschafter und teilweise SPD-Mitglieder ist es niederschmetternd, aus dem Munde des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden zu hören, die Arbeitszeit solle auf Samstag und Sonntag ausgedehnt werden, um die Produktionskosten zu senken.

  • Verwirrung

    08.05.1987, DIE ZEIT

    Noch immer ist die hessische SPD dabei, sich nach dem Machtverlust zu sammeln und zu orientieren. Die Selbstfindung geht einher mit der Suche nach den Schuldigen für das Desaster, bislang vorwiegend hinter verschlossenen Türen, jetzt erstmals auf dem freien Markt.

  • Architektur in Frankfurt am MainKultur im Vorübergehen

    07.03.1986, DIE ZEIT, Manfred Sack

    Mit jedem Schritt sieht man, daß nicht mehr ist, was einmal war: Krieg, Sprengbomben, Feuer, Trümmer – in ein paar Stunden war das enge Altstadtviertel, wo Frankfurt am Main zu existieren begann und seinen mittelalterlichen Glanz entfaltete, verschwunden.

  • Zeitspiegel

    22.04.1983, DIE ZEIT

    Erstmals veröffentlichte die Pekinger Parteizeitung Renmin Ribao statistische Angaben zu einem schrecklichen „Brauch“ in der chinesischen Provinz: Kindermord.

  • Worte der Woche

    17.04.1981, DIE ZEIT

  • Hotelbuchung per Computer: Versuch gescheitert

    03.04.1981, DIE ZEIT

    Fünfzehn pannenreiche Monate erprobten Frankfurts Hoteliers, die Beamten des Bundesministeriums für Forschung und Technologie und Frankfurts kommunaler Verkehrsverein ein neuartiges System, per Buchungscomputer freie Hotelzimmer zu vergeben.

  • „Neue Pinakothek“ und ,,Alte Oper“: Modernität ist verhaßtZurück aber wohin?

    03.04.1981, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Es ist auffällig, daß die Hausbesetzer vor allem alte Häuser besetzen. Die hinfällig gewordene Pracht der Säulen und Friese, des Stucks und der Ornamente ist Zeugnis einer vergangenen Epoche – keiner unbedingt demokratischen oder fortschrittlichen übrigens.

  • KommunalwahlenEiertanz der Freien Demokraten

    24.10.1980, DIE ZEIT, Gerhard Ziegler

    Man muß die Feste feiern, wie sie fallen. Für Frankfurt bringt die bekannte Lebensweisheit in diesen Tagen eine Inflation von Festivitäten.

  • Arkaden auf dem Römerberg

    04.07.1980, DIE ZEIT

    Nun hat Rudi Arndt, wie merkwürdig, doch noch Genugtuung erfahren. Nachdem er vor fünf Jahren für seinen populären Vorschlag geprügelt worden war, den Römerberg genannten Platz vor dem alten Frankfurter Rathaus mit einer vage nachgebildeten Zeile von sechs, sieben Fachwerkhäusern wieder abzuschließen, kann er sich nun an die Brust schlagen: Sie wird gebaut werden.

  • Hessen: Umweltminister zurückgetreten

    28.03.1980, DIE ZEIT, Ulrich Völklein

    Der hessische Umweltminister Willi Görlach (SPD) ist zurückgetreten, nachdem bekanntgeworden war, daß die Staatsanwaltschaft gegen zwei leitende Beamte seines Ministeriums wegen der Weitergabe vertraulicher Unterlagen an die Farbwerke Hoechst ermittelt.

  • Frankfurter OberbürgermeisterErfolg in einer unwirtlichen Stadt

    29.02.1980, DIE ZEIT

    Walter Wallmann und Martin Berg ähneln sich zwar nicht aufs Haar, aber es wird nicht immer einfach sein, sie auseinanderzuhalten.

  • CDU-Oberbürgermeister Wallmann sitzt fest im SattelIn Frankfurt ist die SPD ins Hintertreffen geraten

    19.10.1979, DIE ZEIT

    Die Frankfurter Sozialdemokraten, die seit 1945 unangefochten die Stadt regiert hatten, waren fest davon überzeugt, daß es sich nicht um eine Zeitenwende, sondern um einen ärgerlichen Betriebsunfall handelte, als sie bei den Kommunalwahlen im Sommer 1977 ihre Mehrheit im Rathaus an die Christdemokraten verloren und der Spitzenkandidat der CDU, Walter Wallmann, zum Oberbürgermeister gewählt wurde.

  • Frankfurt: Römerberg-WettbewerbNeuer Versuch

    04.05.1979, DIE ZEIT, Hans C. Blumenberg

    Was hat die Frankfurter Stadtplanung mit dem Eiskunstlauf gemein? Nur die Prozedur: der Magistrat erlaubt zu einer Pflicht-Übung, auf der er hartnäckig besteht, einen Kürlauf und hat dazu internationale Spitzenläufer wie den amerikanischen Architekten Charles Moore, den Engländer James Stirling und den Holländer Aldo van Eyck eingeladen Es geht um den historischen Platz, der sich zwischen dem Rathaus, dem „Römer“, und dem Dom erstreckt und seit Jahren ein erbärmliche; Höckerfeld darstellt.

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