Politiker von CDU und Linke haben den Verleger und Journalisten Jakob Augstein gegen Antisemitismus-Vorwürfe in Schutz genommen. Augstein selbst spricht von Diffamierung.
Der "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher als Opfer in einem Krimi? Hinter dem Pseudonym des Autors verbirgt sich der Feuilletonchef der "Süddeutschen Zeitung".
Für seine Werke zum Holocaust und Antisemitismus hat Götz Aly den Börne-Preis erhalten. Laudator Jens Jessen, Leiter des Feuilletons der ZEIT, hob Alys Mut hervor.
Die Macht des Internets verändert die Medienlandschaft rasend schnell. Twitter und zahllose Blogs haben einen neuen Umgangston hervorgebracht - zum Guten?
Die FDP kann von Wulffs Rücktritt profitieren. Wenn sie die Chance, die die neue Bundespräsidentenwahl bringt, für sich richtig nutzt, kommentiert S.-A. Casdorff.
Er hatte illustre Freunde und kaufte Kunst im großen Stil: In London wird nun die Sammlung des Mäzens Hubertus Wald versteigert. Sie war sein "Lebenselixier".
Eine Studie über die NS-Geschichte des Auswärtigen Amts belastet Ernst von Weizsäcker. Ex-Bundespräsident Richard v. Weizsäcker wird erneut zum Verteidiger seines Vaters.
Elke Bunse, die jahrelange Redaktionsassistentin des ZEITmagazins, war oftmals eine Rettung für das Magazin. Wie sie die Jahre erlebte, erzählt sie in dieser Folge.
Der große ZEIT-Feuilletonchef Fritz J. Raddatz wird mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis geehrt. Nun veröffentlicht er seine Tagebücher. Ein Gespräch über Ehrlichkeit.
Die Kampagne der "Bild" richtet sich gegen Schwerverbrecher. Das Blatt zerrt Männer an die Öffentlichkeit, die ihre Strafe verbüßt haben. Das ist ein Skandal. Kommentar
Als "Spiegel"-Chef war er einer der mächtigsten Journalisten Deutschlands. Jetzt erfüllt sich Stefan Aust seinen größten Traum: Unternehmer sein. Von Anna Marohn
Zwei Leichen in einer Villa am Starnberger See. Waffenhandel. Geheimdienst. Schmiergeld. Der Mord an Otto Praun und Elfriede Kloo vor 50 Jahren gibt bis heute Rätsel auf.
Alexander Drescher wurde als 13-Jähriger an der Odenwaldschule missbraucht. Er ist sich sicher: Seine Eltern wussten davon – und schwiegen. Von Kerstin Kohlenberg
Was wie ein Voyeurstück aus dem intellektuellen Hochadel klingt, ist ein untragisches Märchen über Männerfreundschaft, Kindheit und deutsche Kulturgeschichte