• Schlagwort: Rudolf Thome

  • Schauspieler Vadim Glowna gestorben

    Der bekannte Film- und Theaterschauspieler Vadim Glowna galt als einer der "vielseitigsten Charakterdarsteller" Deutschlands. Er starb nach kurzer schwerer Krankheit. [weiter…]

    26. 01. 2012, ZEIT ONLINE

  • Traumverloren

    "Berlin Chamissoplatz" von Rudolf Thome [weiter…]

    04. 08. 2011, DIE ZEIT, Sarah Schelp

  • Die Liebe als seltsames Spiel

    In "Das rote Zimmer" entwickelt ein Mann eine Beziehung zu zwei jungen Frauen. Der Film erzählt keine Männerfantasie, sondern angenehm leise von einer Ménage-à-trois. [weiter…]

    14. 01. 2011, ZEIT ONLINE, Fokke Joel

  • Bewegte Frauen

    Wir bringen Männer um. Schließlich haben sie es verdient!" Das ist das radikale Zentrum dieses Märchenfilms aus den späten sechziger Jahren. Männer verschwinden oder verunglücken, werden vergiftet, zerbombt, erschossen. [weiter…]

    18. 11. 1994, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Liebe 94

    Seit den späten sechziger Jahren macht Rudolf Thome hierzulande seine Filme, insgesamt 15 in 25 Jahren, und immer aufs neue verwundert seine ästhetische Unbeinbarkeit. [weiter…]

    07. 01. 1994, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Odysseus in Berlin

    Als Odysseus zurückkehrte nach größten Abenteuer noch vor sich. Er mußte seine Frau neu erkennen und sein Reich zurückerobern. [weiter…]

    17. 11. 1989, DIE ZEIT, Steven Soderbergh.

  • Und es ward Licht

    Die Fledermaus geht um in Europa. Unaufhaltsam breitet sie ihre schwarzen Schwingen über jedes Land, jede Stadt. [weiter…]

    22. 09. 1989, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Des Menschen Seele gleicht dem Wasser

    Das Abenteuer einer märchenhaften Verführung, die nichts erzwingt, aber alles erweckt: Für seinen neuen Film hat Rudolf Thome eines der großen Themen des Kinos gewählt. Drei schöne, weltgewandte Frauen erwachen morgens in fremden Betten. [weiter…]

    17. 02. 1989, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Filme

    Erster Klasse fliegen, ein Genuß. Ein Gläschen Champagner, einen Bissen Lachs und ein Lächeln von der Stewardess. [weiter…]

    29. 04. 1988, DIE ZEIT

  • Witzig und böse

    Der Film ist eine Alltagsgroteske par excellence: Man nimmt daran teil, JL—daß das Gewohnte zusammenbricht. Daß das Vertraute fremd wird und das Natürliche monströs. Tennisschuhe fliegen auf die Straße. Kletterpartien gehen schief. [weiter…]

    22. 04. 1988, DIE ZEIT

  • Filme

    Jean Jacques Beineix ist unberechenbar. Mit seinem Erstling „Diva", der aussah wie die Verfilmung eines schicken Lifestyle Magazins, verschaffte er sich den Ruf als Meister des anämischen Kinos. [weiter…]

    03. 10. 1986, DIE ZEIT

  • Der Fluß fließt

    Sie kam auf mich zu mit einem Ausdruck im Gesicht, wie ich nie zuvor einen gesehen hatte (Versonnenheit, Trauer, Melancholie, Zärtlichkeit, alles das gleichzeitig und gleichzeitig jedes einzelne ganz für sich). [weiter…]

    12. 09. 1986, DIE ZEIT, Norbert Jochum

  • Im Kino

    „Das Fenster zum Hof von Alfred Hitchcock (der erste und neben „Vertigo" beste jener fünf Hitchcock- Klassiker aus den fünfziger Jahren, die jetzt wieder ins Kino kommen) war sein eigenes Lieblingswerk. Ein brillantes Kriminalstück. [weiter…]

    30. 03. 1984, DIE ZEIT, Aufnahm«: Uip

  • Im Kino

    Lester. Diesmal fliegt er tief, der Problemloser vom Planeten Krypton (Christopher Reeve) - über Straßen, Weizenfelder, Chemiefabriken und durch den Grand Canyon. [weiter…]

    16. 03. 1984, DIE ZEIT, Krischan Koch

  • Im Kino

    Claus und Gerd Weiß (Montagekonzeption: Adolf Winkeimann) - Es geht um kleine Geschehnisse während einer langen Nacht, gefunden und nachinszeniert in einer Großstadt irgendwo im Ruhrgebiet. [weiter…]

    06. 01. 1984, DIE ZEIT, Norbert Grob

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