Christopher Chaney knackte mit einem Trick E-Mail-Accounts von 50 Stars wie Scarlett Johansson. Jahrelang sah er ihre Bilder, las ihre Post. Das Urteil: zehn Jahre Haft.
"Rassistisch, billig und plump", so lautete die Kritik an Frank Millers Comic "Holy Terror". Jetzt erscheint der umstrittene Band auf Deutsch. Von M. Honert
Auftrag erledigt! Vize Biden hat demonstriert, dass die Obama-Seite kämpfen kann. Sein Kontrahent Ryan wirkte, als habe er Kreide gefressen. Von M. Klingst, Washington
Die US-Spionageserie "Homeland" hat sich bei der Emmy-Verleihung gegen den Favorit "Mad Men" durchgesetzt. Beste Komödie wurde zum dritten Mal "Modern Family".
Dank US-Vizepräsidentenkandidat Ryan ist die Tea Party wieder da. Beide stehen für einen Sparkurs, den man in Europa gut kennt, schreibt Eric T. Hansen in seiner Kolumne.
Eine mutige Entscheidung ist es nicht: Die Kür von Paul Ryan zum Vizepräsidentschaftskandidaten verrät aber, von welchen Überlegungen sich Mitt Romney leiten lässt.
Romneys Peinlichkeiten gegenüber den Briten und Palästinensern sind Berechnung. Und sie haben auch etwas damit zu tun, dass er Mormone ist, kommentiert Eric T. Hansen.
In Seth MacFarlanes Komödie "Ted" spielt ein verhaltensauffälliger Teddybär die Hauptrolle. Leider opfert er sein anarchisches Potenzial einer öden Dreiecksgeschichte.
Sollte keiner der bisherigen Bewerber die US-Vorwahlen gewinnen, will die populäre Republikanerin als Kandidatin einsteigen. "Ich schlage keine Türen zu", sagt sie.
Lutz Hachmeister dokumentiert in "The Real American" mit zum Teil in Deutschland noch nie gezeigtem Archivmaterial den Aufstieg und Fall des US-Senators Joe McCarthy.
Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren – das ist das eherne Gesetz der Marktwirtschaft. Bitter, dass wir uns nicht daran halten können. Von Mark Schieritz
Die konservative Republikanerin Sarah Palin hat auf eine Teilnahme an den Vorwahlen ihrer Partei verzichtet. Trotzdem möchte sie helfen, US-Präsident Obama zu stürzen.
In der TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber bleiben die Favoriten blass. Noch gibt es Chancen für andere Kandidaten. Von M. Klingst, Washington