Vom reuigen Rückkehrer van der Vaart über Ballack, den unvollendeten Karrierebeender bis zum Jahrhunderttrainer: das Wichtigste aus einem Jahr Bundesliga. Von T. Jochheim
Vettel hat noch nicht so viele WM-Titel gewonnen wie Schumacher. Doch er ist schon jetzt beliebter als der siebenfache Weltmeister – zu Recht, kommentiert Chr. Hönicke.
Der 25-jährige Sebastian Vettel ist alter und neuer Formel-1-Weltmeister. Nach einem unglaublich spannenden Rennen in Brasilien reichte Platz sechs für den Gesamtsieg.
Michael Schumacher ist der beste Rennfahrer aller Zeiten. Fraglich aber ist, ob er auch der größte ist – allzu oft versuchte er, sich mit Tricks Vorteile zu verschaffen.
Der Stratosphärenspringer war der größte Coup des Brauseherstellers. Red Bull kreiert eine eigene Sportwelt, einen vom Marketing erschaffenen Kulturraum. Von C. Spiller
Schumachers Abschied von der Formel 1 ist überfällig, verläuft aber nur scheinbar harmonisch. Unvergessen bleiben seine einmaligen Leistungen, genau wie seine Fehler.
Dong Hyun Im schießt mit dem Bogen und viel Gefühl. Er besitzt weniger als 20 Prozent Sehkraft und hat dennoch einen neuen Weltrekord aufgestellt. Von C. Siemes, London
Wenn Sportler politische Missstände anprangern, ist das gut. Wir sollten es aber nicht von ihnen verlangen, sagt der Sportphilosoph Gunter Gebauer im Interview.
Führungskräfte wünschen sich junge Talente. Doch was tun, wenn der Newcomer am Chefsessel sägt? Der Coach Roland Jäger erklärt, wie Chefs mit der Bedrohung fertig werden.
Diktaturen lieben den Sport, nicht nur deshalb startet die Formel 1 am Wochenende in Bahrain. Warum der Sport niemals einfach nur Sport ist, kommentiert Ulrich Ladurner.
Die Geburt der Nichte, Fukushima und eine Biografie: Philipp Lahm und Silvia Neid verraten im ZEIT-ONLINE-Jahresrückblick, was sie 2011 am meisten bewegt hat.
Hochzeiten, Niederlagen, Finanzmarktkrisen: Im ZEIT ONLINE-Jahresrückblick verraten Martin Kaymer, Britta Steffen und Heiner Brand, was sie 2011 gefreut und geärgert hat.
Im ZEIT-ONLINE-Jahresrückblick verraten Magdalena Neuner, Dirk Bauermann und Stefan Bradl, welche Lehren sie aus 2011 ziehen und was ihnen im nächsten Jahr bevorsteht.