Russland bereitet Waffentransporte nach Syrien vor. Gleichzeitig warnt der russische Außenminister vor zu hohen Erwartungen an die neue Syrien-Konferenz.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
UN-Generalsekretär Ban will Chemiewaffen-Experten in das Land schicken. Russland unterstützt ihn – liefert aber gleichzeitig hochmoderne Waffen an das Assad-Regime.
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Nach Angaben des US-Außenministers gibt es starke Beweise, dass die Assad-Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben. Militärisch eingreifen will Kerry aber trotzdem nicht.
Das russische Raketengeschäft mit Syrien hat das Treffen der Außenminister von Deutschland, Polen und Russland belastet. Am Ende gab es aber auch Übereinstimmungen.
Russland will nach israelischen Informationen moderne Flugabwehrraketen an Syrien liefern. Damit könnte Assads Armee eine internationale Intervention besser bekämpfen.
Die erste Annäherung der Weltmächte seit Monaten: Die USA und Russland arbeiten an einer Friedenslösung für Syrien. Sie planen eine internationale Konferenz noch im Mai.
Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.
Die Lage in Korea könne außer Kontrolle geraten, warnt Russlands Außenminister Lawrow. Der Norden versucht derweil mit Fotos angeblicher Angriffspläne Angst zu schüren.
Soll die syrische Opposition mit Waffen aus Europa aufgerüstet werden? Merkel zeigt sich auf dem EU-Gipfel skeptisch, Hollande will notfalls im Alleingang liefern.
Behörden in Damaskus haben einen Mann an die russische Botschaft übergeben. Der wegen illegaler Einreise Festgenommene war als Reporter der "Jungen Freiheit" unterwegs.
Es wäre ein Kurswechsel in der Syrien-Politik: Die USA wollen Assads Gegner womöglich bald direkt unterstützen – etwa mit Militärtraining und gepanzerten Fahrzeugen.