Ein Insider behauptet, Google wolle bald eigene Geschäfte eröffnen. Vorbild seien die Apple Stores. Dafür fehlen Google aber die passenden Produkte, kommentiert P. Beuth.
Seit es Digitaluhren gibt, gibt es die Idee, auch Computer am Arm zu tragen. Mit Projekten wie SmartWatch, Pebble und einer Google-Variante wird sie nun Wirklichkeit.
Neues macht Angst. Googles Datenbrille Glass ist keine Ausnahme, da sie beispielsweise unbemerkt Fotos macht. Aber ihr Potenzial sei groß, schreibt der erste Tester.
Sie gilt als verantwortlich für das schlichte Design der Website Google. Nun hat der Internetkonzern Yahoo die Spitzenmanagerin Marissa Mayer beim Rivalen abgeworben.
Google-Chef Sergey Brin hat in San Francisco sein derzeitiges Lieblingsspielzeug gezeigt, die Datenbrille "Glass". Vorserienmodelle sollen schon Anfang 2013 kommen.
Börsianer und Silicon-Valley-Leute mögen sich nicht. Auch der Facebook-Gründer brüskierte die Banker. Sie werden sich an sein Auftreten gewöhnen müssen. Von H. Buchter
Verbitterte Abrechnung? Ein bisschen. Vor allem aber verleiht der erste Insider-Bericht Googles atemlosem Aufstieg zum Konzern ein menschliches Gesicht.
Oracle klagt gegen Google, weil Android Patente verletze. Google wirft dem Kläger vor, sich so der Konkurrenz entledigen zu wollen. Nun verhandelt ein Gericht.
Repressive Staaten, Unterhaltungsfirmen und Facebook bedrohen das Netz, sagt Sergey Brin. Leider wirkt das scheinheilig und so, als wolle er Konkurrenten schlecht machen.
Google baut seine Seite zu einer semantischen Suche um. Die Suchmaschine soll nicht mehr nur auf fremde Seiten verweisen, sondern Fragen gleich selbst beantworten.
Sie soll Informationen zur Umgebung einblenden, als Navigationsgerät und Smartphone dienen: Gerüchten zufolge arbeitet Google an einer Brille mit eingebautem Display.
Florian Felix Weyh hat mit "Toggle" einen schwachen Roman über Googles Algorithmus geschrieben. Dabei hätte sein Kerngedanke eine ordentliche Dystopie ergeben können.
Sich vom Auto fahren zu lassen wird langsam Realität. Autohersteller wie Zulieferer arbeiten am autonomen Autofahren – und auch Google mischt kräftig mit. Von Jürgen Rees
Das soziale Netzwerk Google+ soll bereits 50 Millionen Nutzer haben. Der bemerkenswerte Start kann jedoch nicht verbergen, dass es sich um ein unfertiges Produkt handelt.