12.05.1989,
DIE ZEIT, Andreas Kilb
Daß die menschliche Geschichte nicht linear verläuft, in einer stetig ansteigenden Kurve, sondern in Schüben, Zyklen, Konfigurationen, die sich in veränderter Gestalt wiederholen, wissen wir mittlerweile, und nur hartnäckig Fortschrittsgläubige halten noch an dem alten, mechanistischen Modell fest.