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    Simon Wiesenthal

  • Simon-Wiesenthal-Zentrum"Ja, Augstein ist ein Antisemit"

    31.01.2013, ZEIT ONLINE, Christopher Weckwerth

    Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat seine Kritik an dem Journalisten Jakob Augstein verschärft. Unterstützung erhält es von einem Forscher.

  • Nationalsozialismus: "Was hat das mit uns zu tun?"

    NationalsozialismusDas Gedenken an Österreichs größtes KZ wird reformiert

    30.08.2012, DIE ZEIT, Niko Wahl

    Beweisstücke für die NS-Gewalt prägten bisher das Gedenken an das Konzentrationslager Mauthausen. Was uns das heute noch angeht, soll künftig stärker im Fokus stehen.

  • Fett wie ein Turnschuh: Wir sind alle fit, dünn, schön, sexy, politisch korrekt

    Fett wie ein TurnschuhWir sind alle fit, dünn, schön, sexy, politisch korrekt

    24.07.2012, ZEIT ONLINE, Tuvia Tenenbom

    Unser Kolumnist Tuvia Tenenbom besucht Kalifornien. Er will über Syrien, rituelle Beschneidung reden. Aber Gewichtsprobleme sind in L.A. die einzige Realität, die zählt.

  • Glenn Beck: Der Hassprediger

    Glenn BeckDer Hassprediger

    14.01.2011, ZEIT ONLINE, Daniel Erk

    Die große Krise der USA äußert sich vor allem in der Wut der US-Bürger. Niemand instrumentalisiert diese geschickter und gefährlicher als der Moderator Glenn Beck.

  • Biografie: Schatten im Reich des Sonnenkönigs

    BiografieSchatten im Reich des Sonnenkönigs

    14.10.2010, DIE ZEIT, Wolfgang Petritsch

    Anlässlich des 100. Geburtstages von Bruno Kreisky schrieb sein langjähriger Mitarbeiter Wolfgang Petritsch die Biografie des österreichischen Ausnahmekanzlers.

  • "Nazi-Jäger" Wiesenthal: In einsamer Mission

    "Nazi-Jäger" Wiesenthal"Er war getrieben von den Dämonen des Holocaust"

    16.09.2010, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Einsamer Held: Simon Wiesenthal brachte unzählige Verbrecher des NS-Regimes vor Gericht. Doch auch er selbst war ein Gejagter. Ein Gespräch mit seinem Biografen Tom Segev

  • BiografieDie Tragik des Patrioten

    09.09.2010, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Biograf Tom Segev über die Widersprüche im Leben des vor fünf Jahren verstorbenen Nazi-Rechercheurs Simon Wiesenthal und den Konflikt mit Bruno Kreisky

  • FotokunstDeutschland, deine Leute

    16.07.2009, DIE ZEIT, Von Kai Müller

    Die große Fotografin Herlinde Koelbl zeigt im Berliner Martin-Gropius-Bau ihre erste Werkschau.

  • NS-ZeitDer Strafe entwischt

    21.02.2008, DIE ZEIT, Florian Klenk

    In Wien starb die ehemalige KZ-Wärterin Erna Wallisch. Sie hatte gestanden, in Majdanek Kinder zur Gaskammer geführt zu haben. Doch verurteilt wurde sie nie.

  • ÖsterreichDer Herrenreiter

    15.06.2007, DIE ZEIT

    Der Streit um Kurt Waldheim und seine NS-Vergangenheit erschütterte und isolierte in den achtziger Jahren Österreich. Jetzt ist der frühere Bundespräsident mit 88 Jahren gestorben

  • Unter FreundenWie Geheimdienste Eichmann jahrelang deckten

    14.06.2006, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Der Naziverbrecher Adolf Eichmann konnte bis 1960 in Argentinien untertauchen - weil deutsche und amerikanische Geheimdienste ihn jahrelang nicht finden wollten.

  • BUCH IM GESPRÄCHRechtsausleger unter deutschen Verlegern

    18.11.1994, DIE ZEIT, Dietrich Ströthmann

    Das will schon etwas heißen. Da bescheinigt einer der bekanntesten Autoren, mit Millionenauflage, einem der weniger bekannten, doch recht mächtigen Verleger aus voller Brust: Er sei der „beste von allen“.

  • Rechenschaft

    06.08.1993, DIE ZEIT

    Der Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums für Naziverbrechen, Simon Wiesenthal, hat in einem bewegenden J’accuse die westliche Welt aufgerufen, die Not der verzweifelten 300 000 in Sarajevo eingeschlossenen, Hungers sterbenden Menschen zur Kenntnis zu nehmen.

  • Simon Wiesenthal fordert eine Luftbrücke für Sarajevo„Das Schweigen schreit zum Himmel“

    30.07.1993, DIE ZEIT

    Dreihunderttausend Menschen in Sarajevo werden ausgehungert – und die Welt sieht zu. „Das Schweigen schreit zum Himmel“, klagt Simon Wiesenthal, der Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums für Naziverbrecher in Wien.

  • Worte der Woche

    04.12.1992, DIE ZEIT

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