Welch ein Werk – nein, eine Welt! Ich lese ihn wieder, nach so vielen Jahren, hineingezogen gleich in den Strom dieses Bewußtseins, dieser Bilder, die Kaum-Erklärbarkeit der Geschehnisse, in jenen weiten „Ozean der Finsternis, auf dem die Menschheit segelt“, das Gestarr der Sterne darüber – „große Leuchtfeuer an den Gestaden der Unendlichkeit. [weiter…]
03.
11.
1989,
DIE ZEIT, Karlheinz Deschner