Würden Oligarchen und Mafiosi von EU-Hilfe an Zypern profitieren? Deutsche Politiker fordern: Zypern soll die EU-Regeln gegen Geldwäsche umsetzen, um das zu vermeiden.
Bis 2016 – zwei Jahre länger als geplant – soll Griechenland Zeit bekommen, die Schuldenobergrenze einzuhalten. Offenbar sind sich die Geldgeber darüber einig geworden.
Hat die Arbeitsministerin neue Abgaben gefordert oder nicht? Ursula von der Leyens Armutsbericht sät Streit in der Koalition. Die Kanzlerin bezieht nun Position.
Gespannt blickt Europa nach Karlsruhe: Das Verfassungsgericht gibt seine Entscheidung über den Euro-Rettungsfonds ESM bekannt. Die Gegner hoffen auf einen Teilerfolg.
Das Steuerabkommen mit der Schweiz lässt auf sich warten. Nordrhein-Westfalen kauft indes weiter Bankdaten und erntet viel Kritik. Ist das Vorgehen vertretbar?
Vor zehn Jahren wurde die Kulturstiftung des Bundes gegründet. Ihr Erfolg verdankt sich auch einer Frau: Hortensia Völckers ist nicht Mäzenin, sondern Sparringspartner.
Die günstige Konjunktur macht's möglich: Dank unerwartet hoher Steuereinnahmen hat der Bund fünf Milliarden Euro weniger Neuschulden gemacht als erwartet.
Die Zeit ist knapp. Lange weiß keiner, worüber abgestimmt werden soll. Ein Protokoll der 40 Stunden, in denen sich die Abgeordneten auf die EFSF-Abstimmung vorbereiten
Die Einnahmen des Bundes steigen dank der guten Konjunktur. Die Regierung muss daher womöglich weniger Schulden aufnehmen. Bisher waren 31,4 Milliarden eingeplant.
Angela Merkel sieht Steuerentlastungen skeptisch. Die FDP wiederum ärgern die Äußerungen der Kanzlerin. So geht der Streit um Steuersenkungen in eine neue Runde.
Wirtschaftsexperten loben den deutsch-französische Kompromiss zur Reform des Stabilitätspakts. Das RWI schlägt vor, die Schuldenbremse für alle Euro-Staaten einzuführen.
Koalitionspolitiker denken darüber nach, den Mehrwertsteuersatz auf bisher begünstigte Produkte zu erhöhen. Außerdem ist die Kürzung von Subventionen im Gespräch.