Die FDP will den renommierten Klimaforscher und Berater der Bundesregierung einem Medienbericht zufolge aus dem Amt drängen. Die CDU hält an ihrem Kandidaten fest.
Das Münchner Oberlandesgericht hat sich bereit erklärt, türkische Pressvertreter in den NSU-Prozess einzubinden. Wie das geschehen soll, ließ es noch offen.
Im Iran wurde gegen Jafar Panahi ein Berufsverbot erlassen. Dass dieser zur Berlinale seinen Film zeigte, nennt die Regierung "illegal". W. Husmann über mögliche Folgen.
Das Karlsruher Urteil zum Adoptionsrecht für Homosexuelle hat die Regierung mit "Respekt" aufgenommen. Die Opposition dagegen wertete es als Ohrfeige für die Kanzlerin.
Der Doppelpass spaltet Schwarz-Gelb: Die FDP will mehr doppelte Staatsbürgerschaften, die Kanzlerin sieht keinen Bedarf. Die CSU unterstellt den Liberalen gar Ampelpläne.
Bundespräsident Gauck hat die Angehörigen der NSU-Opfer eingeladen, doch die Familie eines Hamburger Opfers lehnt ab: Sie fordert Taten statt Betroffenheitsrhetorik.
Stefan Raab wird wohl ein Fragesteller des TV-Duells zwischen Kanzlerin Merkel und SPD-Herausforderer Steinbrück werden. Laut Raab hat sein Sender bereits zugestimmt.
Kanzlerin Merkel hat trotz der Aberkennung des Doktortitels "volles Vertrauen" in Annette Schavan. Die Ministerin will die Entscheidung der Uni Düsseldorf anfechten.
Kanzlerin Merkel möchte sich mit ihrem Herausforderer Steinbrück nur ein Mal im Fernsehen messen. Der SPD-Kanzlerkandidat hatte mindestens zwei Duelle gefordert.
Viele Frauen leiden unter Sexismus, sagt die Familienministerin. Zu den Vorwürfen gegen FDP-Fraktionschef Brüderle schweigt Schröder aber ebenso wie die Kanzlerin.
Einem unbestätigten Bericht zufolge will Saudi-Arabien 30 Panzer vom Typ "Dingo 2" erwerben. Es gehe um 100 Millionen Euro. Die Regierung habe Zustimmung signalisiert.
Bundestagskandidatin der Piraten, beliebte Bloggerin, gehörlos: Julia Probst spricht im Interview über ihren Umgang mit dem Shitstorm nach einem harmlosen TV-Auftritt.
Am Abend stimmt die UN-Vollversammlung über die Aufwertung des palästinensischen Status ab. Deutschland wird den Antrag nicht unterstützen, aber auch nicht ablehnen.
Deutschland wird nicht für eine Aufwertung der Palästinenser bei den Vereinten Nationen stimmen. Damit stellt sich die Regierung gegen andere Staaten Europas.