• Schlagwort: Sten Nadolny

  • London auf dem Landweg

    Morgens eine Schrippe am Berliner Hauptbahnhof, abends Champagner in St. Pancras – das geht jetzt, aber will man es auch? [weiter…]

    26. 08. 2008, DIE ZEIT, Susanne Kippenberger

  • DAS LETZTE

    Rechtzeitig zu Weihnachten sind einige oft und besonders im Sommer heftig belächelte Mitglieder der Redaktion rehabilitiert worden. Sie vermuten den Weltgeist in einer luftgefüllten Blase, der Weltlauf ist ihnen eine Bananenflanke. [weiter…]

    23. 12. 1994, DIE ZEIT

  • Die Welt in sechs Punkten

    Diese Stimme, die so angenehm in die Gehörgänge fließt - sie soll nicht mehr aufhören. Sie soll weiterlesen. Eine schlichte Stimme, eine üppige Stimme, geladen von Spannung. Keine Spitzen, die das Trommelfell verletzen. [weiter…]

    07. 10. 1994, DIE ZEIT

  • Wieder in so ein Auto

    Es war einer dieser flimmernd heißen Hochsommertage, an denen man Gedanken lieber an der Oberfläche [weiter…]

    29. 07. 1994, DIE ZEIT, Jutta Deiss

  • Ganz auf Nummer Sicher

    Gelassen wie üblich hat Rudolf Scharping auf die Kritik seiner Parteifreunde aus Schleswig Holstein reagiert. Von denen läßt er sich doch nicht in die Suppe spucken, auch wenn er das ein bißchen gemächlicher formulieren würde. [weiter…]

    22. 04. 1994, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

  • Lob der Tugend

    Es ist schon seltsam: Seit über zehn Jahren gehört die Rede von der schwindenden Zuständigkeit des Schriftstellers fürs gesellschaftlich Nützliche und moralisch Gute zum Pflichtprogramm der deutschen Literaten. [weiter…]

    07. 06. 1991, DIE ZEIT, Hubert Winkels

  • Kriege führen - Steine sammeln

    Wir haben wieder Männerzeit. Ein schrecklicher Krieg, der weder Mensch noch Natur verschonte, zeigte uns sein Männergesicht - entschlossen, staatsmännisch, finster, diplomatisch glatt, zum Sterben und Foltern bereit. [weiter…]

    17. 05. 1991, DIE ZEIT

  • Am besten nichts Neues

    Wie viele Romane — berühmte wie „Don Quixote" und „Ulysses" zum Beispiel — hat auch dieser einen Dop [weiter…]

    06. 04. 1990, DIE ZEIT, Jürgen Manthey

  • Im Schatten des Lebens

    Eigentlich ist alles in bester Ordnung. [weiter…]

    02. 03. 1990, DIE ZEIT, Hubert Winkels

  • Das Licht, das keine Schatten wirft

    Zu den nicht geringen Rätseln, die uns Schreiben und Leben der Brigitte Kronauer aufgeben, gehört zu [weiter…]

    15. 12. 1989, DIE ZEIT, Reinhard Baumgart

  • Zeitalter der Bruchstücke

    in „Zeitalter der Bruchstücke" — so klagte eine berühmte Autorin: Lediglich „ein paar Strophen, ein [weiter…]

    10. 11. 1989, DIE ZEIT

  • Die freien Lüfte der Literatur

    Es sei viel schwerer, zu beweisen — schrieb Martin Waiser vor einem Vierteljahrhunden: in seinem Roman „Halbzeit" —, „daß man nicht in Amerika war, als zu beweisen, daß man wirklich drüben gewesen ist". [weiter…]

    30. 09. 1988, DIE ZEIT, Volker Hage

  • Auf Reisen: Afrikanische und andere Spiele

    Wer hätte nicht schon einmal vor den bunten, schwankenden Drehregalen auf Bahnhöfen oder Flughäfen g [weiter…]

    10. 07. 1987, DIE ZEIT

  • Ein neugieriger Mensch

    Frisch schaut er irgendwie drein, freundr lieh sowieso und noch viel jünger, als es das Geburtsjahr 1938 nahelegt. [weiter…]

    10. 01. 1986, DIE ZEIT, Günter Haaf

  • Konjunktiv ja - aber wie?

    Wir sollten uns Sorgen machen um den deutschen Konjunktiv. [weiter…]

    06. 09. 1985, DIE ZEIT

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