• Schlagwort: Tahar Ben Jelloun

  • Literaturpreise: Die jungen Autoren gehen leer aus

    Die jungen Autoren gehen leer aus

    Noch nie wurden so viele Literaten aus der arabischen Welt ausgezeichnet wie in diesem Jahr. Doch geehrt werden größtenteils altbekannte Schriftsteller. Von Andrea Nüsse [weiter…]

    07. 09. 2011, TAGESSPIEGEL, Andrea Nüsse

  • Autor Tahar Ben Jelloun: Fürchtet Euch nicht!

    "Das Ende von bin Laden bedeutet keineswegs das Ende von al-Qaida"

    Der marokkanische Autor Tahar Ben Jelloun erklärt, warum der arabische Frühling stärker ist als die Gewalt – und was bin Ladens Tod bedeutet. Von A. Böhm [weiter…]

    05. 05. 2011, DIE ZEIT, Andrea Böhm

  • Nahost: Arabisches Wunder

    Das Wunder der arabischen Revolten

    In den arabischen Staaten wird gegen die Tyrannen und für die Freiheit gekämpft. Und nicht gegen Israel und den Westen. Ein ermutigendes Omen, sagt Josef Joffe [weiter…]

    07. 04. 2011, DIE ZEIT, Josef Joffe

  • Michel Houellebecq: Skandal verpasst

    Buchskandal verpasst

    Michel Houellebecq enttäuscht die Pariser Kritiker: Sein neuer Roman ist packend, traurig und humorvoll. Schlichtweg perfekt. Von Gero von Randow [weiter…]

    02. 09. 2010, DIE ZEIT, Gero von Randow

  • Tahar Ben Jelloun

    Geboren wurde er in Marokko, gefeiert wird er in Paris: Seit Tahar Ben Jelloun vor drei Jahren den begehrten Prix Goncourt für seinen Roman „Die Nacht der Unschuld" erhielt, ist ihm Aufmerksamkeit in Frankreich und anderswo in Europa sicher. [weiter…]

    11. 01. 1991, DIE ZEIT

  • Arabiens Ehre, Arabiens Elend

    Auf den ersten Blick scheint die Mehrheit der arabischen Bevölkerung das Vorgehen von Saddam Hussein am Golf zu unterstützen. Das wirkt befremdlich und unverständlich. [weiter…]

    11. 01. 1991, DIE ZEIT, Tahar Ben Jelloun

  • Ich bin ein Sohn des Mondes

    Wer sagt, die multikulturelle Gesellschaft liege noch vor uns? Drei Neuerscheinungen dieses Herbstes belegen, daß sie in der Literatur längst begonnen hat. [weiter…]

    13. 10. 1989, DIE ZEIT, Andreas Isenschmid

  • Bücher in Gefahr

    mMenschen wie wir sind edler als Geld und es sey als Fluch geachtet, etwas weiter zu erwehnen", schrieb Johann Joachim Winkelmann 1758 an seinen Schweizer Verleger Füssli. Er wollte kein Geld. [weiter…]

    25. 09. 1987, DIE ZEIT

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