• Schlagwort: Theodor Eschenburg

  • "Die Selbstentschuldigung des Auswärtigen Amts war skandalös"

    Das Auswärtige Amt ein Hort des Widerstands? Der Historiker N. Frei spricht im Interview über erledigte Mythen und den falschen Eifer der ZEIT bei der Bewertung des Amts. [weiter…]

    28. 10. 2010, DIE ZEIT, Volker Ullrich

  • Wählt die Ministerpräsidenten direkt!

    Die wochenlange Hängepartie nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen zeigt: Das parlamentarische Regierungssystem in den Ländern ist überholt. Ein Gastbeitrag von F. Decker [weiter…]

    24. 06. 2010, DIE ZEIT, Frank Decker

  • Ungeheuer Mensch

    Denn als Gott der Herr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Feld und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, denn wie der Mensch allerlei Tiere nennen würde, so sollten sie heißen. [weiter…]

    21. 10. 1994, DIE ZEIT

  • "Die lupenreine Demokratie bringt sich um"

    DIE ZEIT: Herr Professor Eschenburg, Sie haben die Bundesrepublik von 1945 an mit Kommentaren begleitet. Sie waren sehr jung zur Politik gekommen, waren mit Stresemann befreundet, verehrten ihn, und er mochte Sie gern. [weiter…]

    21. 10. 1994, DIE ZEIT

  • Solide Fakten

    Immer schon war alle „Gegenwart voll von Vergangenheit" (Leibniz). [weiter…]

    01. 10. 1993, DIE ZEIT

  • Ein preußischer Landrat

    Die meisten Minister und Reichsstaatssekretäre in Preußen Deutschland gingen aus dem Beamtenstand hervor; manche davon waren auch Landräte gewesen Über ihre Tätigkeit wissen wir nur wenig. [weiter…]

    26. 06. 1992, DIE ZEIT, Theodor Eschenburg

  • Deutsches Muster ohne Wert?

    Kmachte sie zu Gauen. So begann vor tausend Jahren die Geschichte der deutschen Länder. Ihnen für immer den Garaus zu machen gelang nicht einmal Adolf Hitler. [weiter…]

    13. 03. 1992, DIE ZEIT, Nina Grunenberg

  • Viel Macht um keinen Preis

    Drei Monate vor den baden württembergischen Landtagswahlen strahlt die seit zwanzig Jahren allein regierende CDU alles andere als Gelassenheit aus. [weiter…]

    10. 01. 1992, DIE ZEIT, Philipp Maußhardt

  • Die heimlichen Herrscher

    Bernhard Schenk hat zur Zeit Hochkonjunktur. Er „paßt höllisch auf", daß die von der Bundesregierung geplanten Steuerentlastungen für Unternehmen ohne Abstriche über die parlamentarischen Hürden gebracht werden. [weiter…]

    25. 10. 1991, DIE ZEIT

  • Besser zerstückelt als geeint

    Selbstzufrieden, fleißig und gemütlich, auf ihre Weise eben, haben sich die Westdeutschen seit Jahrz [weiter…]

    06. 04. 1990, DIE ZEIT, Peter Reichel

  • Es ist genug

    Den Satz „Wir werden zu alt", den höre sie schon sehr oft „Doch wenn es ein konkreter Fall ist, häng [weiter…]

    09. 03. 1990, DIE ZEIT

  • Mut zur Macht

    Das erste Gespräch mit Alfred Herrhausen war zwischen eine Aufsichtsratssitzung bei der Deutschen Lufthansa und ein Treffen internationaler Banker geklemmt, die unter seinem Vorsitz das Delors Papier über die Europäische Währungsunion berieten. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT

  • "Isch dachte, der plant 'ne Attantat"

    Die meisten Menschen meinten, mit der Verabschiedung des Grundgesetzes und mit Gründung der Bundesrepublik sei eigentlich schon alles getan. [weiter…]

    20. 10. 1989, DIE ZEIT

  • Als die Demokratie verordnet wurde

    Seit dem 20. September 1949 existiert die Bundesrepublik Deutschland. Diesen Geburtstag hatten die Militärgouverneure der drei Westmächte bestimmt, nachdem Bundespräsident und Bundeskanzler gewählt und die Bundesminister ernannt worden waren. [weiter…]

    29. 09. 1989, DIE ZEIT, Theodor Eschenburg

  • Eine Deutschstunde nach der anderen

    Helmut Kohl und Alfred Dregger, Richard von Weizsäcker und Otto Schily, HansJochen Vogel und Hubert Kleiner!, sie alle waren einer Meinung. Erhard Epplers Rede zum 17. [weiter…]

    23. 06. 1989, DIE ZEIT

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