Welche Sachbücher Bestseller werden, sagt viel über ein Land aus. Frank Schirrmachers "Ego" wäre in den USA ein Flop, meint unser Kolumnist Eric T. Hansen.
In den USA kennt fast jeder Sacagawea: Die Schoschonin ist nationale Legende. Sie starb vor 200 Jahren, auch wenn viele glauben wollten, dass sie noch lange lebte.
Schon für die ersten Siedler war Amerika ein verheißenes Land. Die Geschichte zeigt: Da könnte durchaus etwas dran sein, schreibt Eric T. Hansen in seiner US-Kolumne.
Brad Pitt zeichnet in der Gangsterstory "Killing them softly" eine Parabel der amerikanischen Gesellschaft. Sie ist brutal, pessimistisch und schlimmstenfalls wahr.
Ein Kaiser für Amerika: Drei Wochen lang reiste der spätere US-Präsident Thomas Jefferson 1788 durch Deutschland. Das Reich inspirierte ihn zur amerikanischen Verfassung.
Andrew Dominiks und Brad Pitts "Killing them softly" ist eine Parabel auf die amerikanische Gesellschaft – brutal, pessimistisch und schlimmstenfalls wahr. Von W. Husmann
Er war ein streitbarer Atheist, selbst in schwerer Krankheit. Nun ist der Autor und Journalist Christopher Hitchens im Alter von 62 Jahren an Krebs gestorben.
Schon der Staatstheoretiker Thomas Hobbes fürchtete die Respektlosigkeit der jungen Kerle. Jetzt bringt die Jugend in London oder in Kairo die Politik auf Trab.
In den 1830er Jahren vollzog die US-Regierung ungeheure ethnische Säuberungen. Zigtausende "Native Americans" wurden verjagt, interniert und misshandelt. Von A. Mattioli
Mit ihrem Buch über eine Erziehung der Härte regt eine chinesische Mutter alle auf. Der ehrgeizigen Professorin geht es nur um den Erfolg ihrer Kinder. Von E. von Thadden
Gehört Jefferson in ein Schulbuch? Nur marginal, findet die konservative texanische Schulaufsicht und streicht seine Bedeutung aus dem Geschichtsunterricht. Von R. Gerste
Große Unterhaltung, kesser Obskurantismus: Es wird in den nächsten Wochen still werden im Land, denn 1,2 Millionen Deutsche schmökern im neuen Thriller von Dan Brown.