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    Thomas Pynchon

  • US-KolumneWir Amis sind blöd, aber haben Spaß dabei

    05.02.2013, ZEIT ONLINE, Eric T. Hansen

    Warum funktionieren amerikanische TV-Formate besser als deutsche? Weil die Deutschen zu intelligent sind, um Spaß zu haben, findet unser Kolumnist Eric T. Hansen.

  • LiteraturEs lebe der Roman!

    27.11.2012, TAGESSPIEGEL, Andreas Schäfer

    In diesem Bücherherbst wurde der Roman für tot erklärt. Die Zeit der Fiktion sei vorbei. Aber was wäre der Mensch, könnte er sich nicht neu erfinden? Von Andreas Schäfer

  • Helden des VerschwindensHin und weg

    29.12.2011, ZEIT MAGAZIN, Alexander Krex

    Manche ertragen den Ruhm nicht, andere finden ihn nur lästig: Modemacherin Jil Sander, Autor Patrick Süskind und Gitarrist Richey Edwards sind Helden des Verschwindens.

  • Ausstellung: Als die Kunst ins Leben trat

    AusstellungAls die Kunst ins Leben trat

    15.09.2011, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Warum die Postmoderne mausetot ist – und nie lebendiger war als heute: Ein Ausstellung in London widmet sich dem Stil und der Subversion zweier Jahrzehnte.

  • SchriftstellerSalinger war gar nicht so

    30.01.2011, ZEIT ONLINE, David Hugendick

    In England wurden Briefe und Postkarten des scheuen Schriftstellers J.D. Salinger gezeigt. Darin erscheint er nicht als der Eremit, zu dem er oft stilisiert wurde.

  • Roman von Thomas Pynchon: Alles nur Glitzer und Zweifel

    Roman von Thomas PynchonFlower-Power und Totschlag

    23.09.2010, DIE ZEIT, Thomas E. Schmidt

    Thomas Pynchons neuer Roman spiegelt ein psychedelisches Amerika der sechziger Jahre. Ein Meisterwerk voller nebliger Selbsttäuschungen und doch klarer als jedes Epos.

  • Roman "Freiheit": Die große Versöhnung

    Roman "Freiheit"Jonathan Franzens große Versöhnung

    09.09.2010, DIE ZEIT, Ursula März

    Ein Balanceakt zwischen Unterhaltung und Kunst: Jonathan Franzen hat einen therapeutischen Roman geschrieben, der die Welt beglücken soll. Von Ursula März

  • Internet & Literatur"Der Roman ist nicht tot"

    15.07.2010, ZEIT ONLINE, Johannes Thumfart

    Schriftsteller wie Don DeLillo und Jonathan Franzen fürchten den Tod des Romans in der digitalen Welt. Stimmt das? Ein Gespräch mit der Wissenschaftlerin K. Fitzpatrick

  • Rauchverbot in ÖsterreichDer Nikotinkrieg

    15.04.2010, DIE ZEIT, Stefan Schlögl

    Zum 1. Juli müssen Gastwirte Raucher in die Schranken weisen. Die Gesundheitsapostel haben gesiegt. Ein Abgesang

  • 60 Jahre Marshallplan„Wie wir alle Amis wurden“

    09.02.2010, DIE ZEIT, Joachim Fritz-Vannahme

    Kann dieses Amerika die Europäer heute noch so beeindrucken wie in den vergangenen 60 Jahren? Joachim Fritz-Vannahme über die Entstehung seiner Dokumentation

  • Zum Tod von Jerome D. Salinger: Mit einem Werk zu Weltruhm

    Zum Tod von Jerome D. SalingerMit einem Werk zu Weltruhm

    29.01.2010, ZEIT ONLINE, David Hugendick

    Nach "Der Fänger im Roggen" lebte Jerome D. Salinger zurückgezogen, schrieb für sich. Doch sein einziger Erfolgsroman reichte zum Ruhm. Ein Nachruf von David Hugendick

  • Umberto EcoDie Welt ist eine Liste

    11.12.2009, ZEIT ONLINE, Katharina Teutsch

    Wir sammeln, zählen, und so weiter. Umberto Eco hat eine vergnügliche, subjektive Kulturgeschichte der Liste und des Katalogs geschrieben. Von Katharina Teutsch

  • Michael Stauffer: Mit Komik gegen das Chaos

    Michael StaufferMit Komik gegen das Chaos

    03.12.2009, ZEIT ONLINE, Carsten Klook

    Gegen unsere neurotische Gesellschaft hilft: Michael Stauffer. Der Schweizer Autor hat eine köstliche Parodie auf Ratgeberbücher geschrieben. Von Carsten Klook

  • Roman von James Frey: Sonne, die uns täuscht

    Roman von James FreySonne, die uns täuscht

    26.11.2009, DIE ZEIT, Evelyn Finger

    James Frey hat einen großen Stadtroman über Los Angeles geschrieben. Es ist ein Bericht vom Ende der westlichen Welt. Von Evelyn Finger

  • Frankfurt: Phantome der Messe

    FrankfurtPhantome der Messe

    15.10.2009, ZEIT ONLINE, Wiebke Porombka

    Der normale Besucher kommt auf der Frankfurter Buchmesse schnell an seine Grenzen: Das sind Autoren? Es verschwimmen Realität und Fiktion. Von Wiebke Porombka, Frankfurt

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