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    Til Schweiger

  • "Tatort"Schweiger ist der neue Schimanski

    07.03.2013, DIE ZEIT, Adam Soboczynski

    Til Schweigers Debüt erinnert an gute alte "Tatort"-Zeiten. Als grober Action-Star spielt er seine Rolle verdammt gut. Von Adam Soboczynski

  • Oscar-Preisträger: Es sieht so einfach aus

    Oscar-PreisträgerBei Waltz sieht es so einfach aus

    28.02.2013, DIE ZEIT, Moritz von Uslar

    Mittelgut geht nicht! Wie der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz in Hollywood den Dualismus des Deutschseins auslotet. Von Moritz von Uslar

  • Deutsches KinoMeine Herren!

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Matthias Kalle

    Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.

  • Drehbücher für Woody Allen: Warten auf Woody

    Drehbücher für Woody AllenWoody, komm nach Deutschland!

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Heike Faller

    Er hat in London, Barcelona, Paris und Rom gedreht. Wann entdeckt Woody Allen die deutschen Städte? Vier Drehbuchentwürfe aus der Redaktion für den Regie-Meister.

  • Fernsehen: Tschirner und Ulmen als "Tatort"-Weihnachtsgeschenk

    FernsehenTschirner und Ulmen als "Tatort"-Weihnachtsgeschenk

    24.10.2012, ZEIT ONLINE, Sybille Klormann

    Der MDR plant einen Event-"Tatort" mit den Kinostars Nora Tschirner und Christian Ulmen. Klingt erst mal spektakulär, ist es aber nicht. Von Sybille Klormann

  • Til Schweiger"Ich spiele aus Prinzip keinen Nazi"

    27.09.2012, ZEIT MAGAZIN, Louis Lewitan

    Der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger erklärt, welche Rollen er nie annehmen würde und warum er doch ein kleines bisschen abergläubisch ist.

  • AfghanistanDie Bundeswehr wirbt für Til Schweiger

    29.08.2012, ZEIT ONLINE, Philipp Laage

    Til Schweiger hat seinen neuen Film den deutschen Soldaten in Afghanistan vorgeführt. Deren rührseliges Lob ist nun im Trailer zu sehen.

  • SicherungsverwahrungAuch Mörder gehören entschädigt

    26.04.2012, DIE ZEIT, Alice Bota

    Sicherungsverwahrten steht Entschädigung zu, auch wenn sie gefährlich sind. Denn auch Mörder und Vergewaltiger haben Rechte – wie jeder Mensch, kommentiert Alice Bota.

  • Amigo-AffäreWie Wulff einem Freund auch politisch half

    15.02.2012, ZEIT ONLINE, Ludwig Greven

    Als Ministerpräsident versuchte Wulff, die Steuerförderung für die Fonds des Filmfinanziers Groenewold zu retten. Der flankierte dies mit CDU-Spenden. Von L. Greven

  • Gottschalks Abschied: Die Spekulationen um den "Wetten, dass...?"-Nachfolger gehen weiter

    Gottschalks AbschiedDie Spekulationen um den "Wetten, dass...?"-Nachfolger gehen weiter

    04.12.2011, ZEIT ONLINE

    Nach dem Abschied von Moderator Thomas Gottschalk ist die Zukunft von "Wetten, dass...?" weiter ungewiss. Die Liste mit möglichen Nachfolgern ist jedoch noch länger.

  • Occupy Wall Street: Die Kommerzialisierung des Klassenkampfs

    Occupy Wall StreetDie Kommerzialisierung des Klassenkampfs

    24.10.2011, ZEIT ONLINE, Johannes Thumfart

    Modestrecken mit Protestlern in High Heels, ein MTV-Casting für Occupy-Wall-Street-Demonstranten – verkommt die Bewegung zur Werbefläche? Von Johannes Thumfart

  • GesellschaftskritikDer Til ist nur noch Nummer zwei

    13.10.2011, ZEIT MAGAZIN, Matthias Stolz

    Wer wissen will, wer eigentlich gerade der angesagteste Schauspieler ist, muss sich nur die Plakate zu Mehrschauspielerfilmen ansehen. Aktuelles Beispiel: "Männerherzen".

  • Regisseur Max ZähleEin Oscar für einen Filmromantiker

    10.06.2011, ZEIT ONLINE, Dennis Sand

    Max Zähle ist die große Nachwuchshoffnung des deutschen Films. Für seinen Kurzfilm "Raju" erhält der Jungregisseur den Studenten-Oscar. Von Dennis Sand

  • Bewerbungsgespräche: Was sind Ihre Schwächen?

    BewerbungsgesprächeWas sind Ihre Schwächen?

    08.05.2011, ZEIT ONLINE Leserartikel, Karl-Heinz List

    Wie geht man am besten vor, wenn man sich als Bewerber kritisch beurteilen soll? Der Leser Karl-Heinz List ist Personalberater und gibt hilfreiche Hinweise.

  • Film "Kokowääh"Kino wie Nachtisch

    31.01.2011, ZEIT ONLINE, Andreas Scheiner

    Til Schweiger hat sich eine Patchworkfamilien-Komödie auf den Leib geschrieben: leicht, unterhaltsam, ohne Tiefgang. Das Richtige für Tage, an denen man nicht mehr will.

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