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    Til Schweiger

  • Matthias SchweighöferEr wird aus Klugheit nicht alt

    06.02.2014, DIE ZEIT, Peter Kümmel

    Eine Begegnung mit Matthias Schweighöfer, dem wahren Volksschauspieler der Deutschen.

  • Brad Pitt und Til Schweiger: Happy Birthday, Bril Schwitt

    Brad Pitt und Til SchweigerHappy Birthday, Bril Schwitt

    18.12.2013, ZEIT ONLINE, Ulf Lippitz

    100 Jahre Männlichkeit. Brad Pitt und Til Schweiger werden 50. Sie haben mehr gemeinsam als den Job als Nazijäger bei Quentin Tarantino.

  • Deutscher FilmpreisWir sollten unsere Schauspieler auf Händen tragen

    22.04.2013, TAGESSPIEGEL, Christiane Peitz

    Die Verleihung der Lolas steht bevor. Wieder steht ein schwacher Jahrgang für den Filmpreis zur Wahl. Warum ist der deutsche Film so schlecht? Von Christiane Peitz

  • "Tatort"Schweiger ist der neue Schimanski

    08.03.2013, DIE ZEIT, Adam Soboczynski

    Til Schweigers Debüt erinnert an gute alte "Tatort"-Zeiten. Als grober Action-Star spielt er seine Rolle verdammt gut. Von Adam Soboczynski

  • Oscar-Preisträger: Es sieht so einfach aus

    Oscar-PreisträgerBei Waltz sieht es so einfach aus

    28.02.2013, DIE ZEIT, Moritz von Uslar

    Mittelgut geht nicht! Wie der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz in Hollywood den Dualismus des Deutschseins auslotet. Von Moritz von Uslar

  • Drehbücher für Woody Allen: Warten auf Woody

    Drehbücher für Woody AllenWoody, komm nach Deutschland!

    10.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Heike Faller

    Er hat in London, Barcelona, Paris und Rom gedreht. Wann entdeckt Woody Allen die deutschen Städte? Vier Drehbuchentwürfe aus der Redaktion für den Regie-Meister.

  • Deutsches KinoMeine Herren!

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Matthias Kalle

    Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.

  • Til Schweiger"Ich spiele aus Prinzip keinen Nazi"

    27.09.2012, ZEIT MAGAZIN, Louis Lewitan

    Der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger erklärt, welche Rollen er nie annehmen würde und warum er doch ein kleines bisschen abergläubisch ist.

  • AfghanistanDie Bundeswehr wirbt für Til Schweiger

    29.08.2012, ZEIT ONLINE, Philipp Laage

    Til Schweiger hat seinen neuen Film den deutschen Soldaten in Afghanistan vorgeführt. Deren rührseliges Lob ist nun im Trailer zu sehen.

  • Regisseur Helmut Dietl"Man muss das Filmemachen überstehen"

    18.01.2012, ZEIT MAGAZIN, Moritz von Uslar

    Immer wenn es darum geht, dass Komödien auch aus Deutschland kommen können, fällt sein Name: Helmut Dietl. Moritz von Uslar stellt dem Münchner Regisseur 99 Fragen.

  • Gottschalks Abschied: Die Spekulationen um den "Wetten, dass...?"-Nachfolger gehen weiter

    Gottschalks AbschiedDie Spekulationen um den "Wetten, dass...?"-Nachfolger gehen weiter

    04.12.2011, ZEIT ONLINE

    Nach dem Abschied von Moderator Thomas Gottschalk ist die Zukunft von "Wetten, dass...?" weiter ungewiss. Die Liste mit möglichen Nachfolgern ist jedoch noch länger.

  • Occupy Wall Street: Die Kommerzialisierung des Klassenkampfs

    Occupy Wall StreetDie Kommerzialisierung des Klassenkampfs

    24.10.2011, ZEIT ONLINE, Johannes Thumfart

    Modestrecken mit Protestlern in High Heels, ein MTV-Casting für Occupy-Wall-Street-Demonstranten – verkommt die Bewegung zur Werbefläche? Von Johannes Thumfart

  • GesellschaftskritikDer Til ist nur noch Nummer zwei

    11.10.2011, ZEIT MAGAZIN, Matthias Stolz

    Wer wissen will, wer eigentlich gerade der angesagteste Schauspieler ist, muss sich nur die Plakate zu Mehrschauspielerfilmen ansehen. Aktuelles Beispiel: "Männerherzen".

  • Regisseur Max ZähleEin Oscar für einen Filmromantiker

    10.06.2011, ZEIT ONLINE, Dennis Sand

    Max Zähle ist die große Nachwuchshoffnung des deutschen Films. Für seinen Kurzfilm "Raju" erhält der Jungregisseur den Studenten-Oscar. Von Dennis Sand

  • Bewerbungsgespräche: Was sind Ihre Schwächen?

    BewerbungsgesprächeWas sind Ihre Schwächen?

    08.05.2011, ZEIT ONLINE Leserartikel, Karl-Heinz List

    Wie geht man am besten vor, wenn man sich als Bewerber kritisch beurteilen soll? Der Leser Karl-Heinz List ist Personalberater und gibt hilfreiche Hinweise.

  • Film "Kokowääh"Kino wie Nachtisch

    31.01.2011, ZEIT ONLINE, Andreas Scheiner

    Til Schweiger hat sich eine Patchworkfamilien-Komödie auf den Leib geschrieben: leicht, unterhaltsam, ohne Tiefgang. Das Richtige für Tage, an denen man nicht mehr will.

  • 3-D-KinoDer Film läuft gut

    16.12.2010, TAGESSPIEGEL, Cay Dobberke

    Deutsche Kinos erwarten 2011 erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz. 3-D-Produktionen und deutsche Streifen sollen die Kassen füllen.

  • WerbekampagnenKarussell der Eitelkeiten für den guten Zweck

    02.07.2010, ZEIT MAGAZIN, Matthais Stolz

    Prominente setzen sich für wohltätige Zwecke ein und steigern so ihren Wert. Aber auch für eine Kampagne der "Bild"-Zeitung geben sie sich her. Eine Grafik

  • Jahresvorschau 2010: Was das Kulturjahr uns bringen könnte

    Jahresvorschau 2010Was das Kulturjahr uns bringen könnte

    31.12.2009, ZEIT ONLINE, David Hugendick

    Tokio Hotel bekommen das Verdienstkreuz, Handke den Nobelpreis. Diese und weitere wenig ernst gemeinte Nachrichten in der fiktiven Jahresvorschau. Von David Hugendick

  • Premiere von "Inglourious Basterds""Das ist verdammter Mist!"

    29.07.2009, ZEIT ONLINE, Eva Kalwa

    Diese vier Worte hat der amerikanische Regisseur Quentin Tarantino bei den Dreharbeiten zu "Inglourious Basterds" gelernt. Am Abend lud er zur Filmpremiere nach Berlin

  • MartensteinFrei ab sechs

    05.12.2008, DIE ZEIT, Harald Martenstein

    Unser Kolumnist ist verwirrt von Sexszenen im Kinderkino

  • Horst BuchholzVaters tiefer Fall

    08.09.2005, DIE ZEIT, Justus Bender

    Horst Buchholz war ein Weltstar. Sein Sohn Christopher erforscht in einem Dokumentarfilm die Gründe für seinen Niedergang.

  • Tils Märchenstunde

    31.03.2005, DIE ZEIT, Anke Leweke

  • NachwuchsDie Anti-Klischees

    29.03.2005, DIE ZEIT, Clara Ott für Zeit.de

    Kind und Karriere sind nie leicht zu vereinbaren. Prominente schaffen diesen Spagat scheinbar am Besten in Gesundheitslatschen

  • So lief’s Business

    20.01.2005, DIE ZEIT, Arno Makowsky

    Nun fehlt auch noch der Moshammer. Die Münchner Gesellschaft leidet unter dem Verlust ihrer Originale

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