Tief im Wald, war eine Quelle, ich sehe sie wieder vor mir, nicht einfach sumpfig schmatzend aus dem Boden raus, sondern durch ein schwarzes Rohr artig in ein großes Becken plätschernd, ein Bassin aus hellem, weichem Stein, reichlich übermoost. [weiter…]
12.
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1993,
DIE ZEIT, Benedikt Erenz