Unspektakulär gut: eine neue Platte von Tom Waits. Der Buchautor und Erdmöbel-Sänger Markus Berges schreibt über seine Hassliebe zum singenden Jutesack.
Eine 30 Jahre zurückliegende Änderung des Urheberrechts könnte den Plattenfirmen Ärger machen: Musiker wie Bob Dylan und Tom Waits fordern die Rechte an ihren Songs ein.
Was hört man im Kreißsaal – außer Geschrei? Macht Dr. Mozart wirklich die Wehen sanfter und das Kind klüger? Volker Schmidts musikalische Geburtsvorbereitungen.
"Howl" von Allen Ginsberg ist der berühmteste Gedichtband der Beatgeneration. Rob Epstein und Jeffrey Friedman haben ihn jetzt verfilmt. Kann das gut gehen?
Tom Waits zieht gerne einen Vorhang zwischen Bühne und Leben. Trotzdem bietet eine 700-Seiten-Biografie über den Sänger guten Lesestoff. Von Stefan Hentz
Im Netz gibt es allerlei Musik, die im Handel nicht erhältlich ist. Sie wird sogar zum Gratisdownload angeboten. Ein Streifzug durch die Musikblogs. Von Jan Kühnemund
Der amerikanische Autor Tom Reynolds sucht ein Jahr lang nach deprimierender Popmusik – und wird fündig! Sein Buch „I Hate Myself And Want To Die“ macht allerdings auch nicht gerade gute Laune
Songs, sagt Tom Waits, sind wie kleine Schatzkisten voller Gefühle. Sechs Jahre lang war der legendäre Sänger abgetaucht, auf der Suche nach unentdeckter Musik.
Reisemarschall Peter Scholler guckt angestrengt auf seine Armbanduhr und hebt nur zaghaft den Blick zur Bühne, wo sich zwölf Mimen des Hamburger Thalia-Theaters verbeugen, immer wieder, ehe der Beifall schließlich verebbt: „Elf Minuten“, ächzt der glatzköpfige Mann, Tonmeister an der zweiten großen Staatsbühne Hamburgs, „nur elf Minuten.
Gesucht: ein Musikinstrument, das handlich ist und robust, von mächtigem Klang und drängendem Rhythmus. Ein Instrument, das auch im Freien das Brausen des Windes übertönt und bei den Festlichkeiten auf den Tanzböden der Wirtshäuser das Klirren der Gläser und die anschließende Randale.