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    Tom Wolfe

  • Roman "Back to Blood": Miami Vice

    Alles nur sabbernde Angeber

    Tom Wolfe tut mit seinem Roman "Back to Blood" alles, damit wir nicht zu gut vom Menschen denken. Sein Moralismus ist der des Zynikers. Von Ijoma Mangold [weiter…]

    01. 02. 2013, DIE ZEIT, Ijoma Mangold

  • Die Überlebende

    Erst schrieb sie über den Tod ihres Mannes, dann starb ihre Tochter. Joan Didion hat auch dieses Drama zu Literatur gemacht. Jana Simon hat sie in New York besucht. [weiter…]

    03. 03. 2012, ZEIT MAGAZIN, Jana Simon

  • Popromane mit dunklem Irrwitz

    Sein Roman "Jäger" war das Buch zur Medienkrise. Gerade hat er über den Sänger João Gilberto geschrieben. Jetzt ist Marc Fischer im Alter von nur 40 Jahren gestorben. [weiter…]

    29. 04. 2011, TAGESSPIEGEL, Gerrit Bartels

  • Roman von Richard Price: »Heute nicht, mein Freund«

    Gewalt ist die Währung der Macht

    Richard Price wurde als Drehbuchautor der Serie "The Wire" berühmt. In seinem Roman "Cash" erzählt er über das New York nach dem 11. September. Von Ijoma Mangold [weiter…]

    24. 06. 2010, DIE ZEIT, Ijoma Mangold

  • Darwins kluge Erben

    Wer Evolution verstehen will, darf nicht nur Fossilien suchen. Er muss Würmern, Fliegen und Krebsen beim Wachsen zusehen [weiter…]

    30. 12. 2008, ZEIT ONLINE, Andreas Sentker

  • Nicht nur Mucke

    Der britische Discjockey John Peel formuliert als Horrorszenario, was die etablierte Rockmusikszene seitJahrzehnten als Alltag inszeniert: „Sorry, Alter, aber jetzt bist du 45 und mußt bis an dein Lebensende die gleichen Bücher und Theaterstücke wiederkäuen. [weiter…]

    11. 11. 1994, DIE ZEIT

  • Keine Mätzchen

    Die Unsichtbaren. Predrag Ilic zum Beispiel. Predrag, der bosnische Schwede, der dazu neigt, „Kommunismus mit Flugzeugen gleichzusetzen, die Bäume anpflanzen". Oder: „Les Africains". [weiter…]

    08. 10. 1993, DIE ZEIT, Rainer Michael Schaper

  • National chic

    Jetzt ist im Reclam Verlag eine neue Ausgabe von Eckhard Henscheids Phrasenlexikon „Dummdeutsch“ erschienen, „unter Mitwirkung von Carl Lierow und Elsemarie Maletzke“, 294 Seiten, zwölf Mark. [weiter…]

    30. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Brennt New York?

    Ein Filmregisseur träumt: Hollywood, Los Angeles, März 1991. Die Stunde der Sieger. Auf der Bühne im Großen Saal der Academy of Motion Picture Arts and Sciences stehen ein Hollywoodschauspieler und eine Hollywoodschauspielerin und verkünden die Oscar-Preisträger dieses Jahres. [weiter…]

    03. 05. 1991, DIE ZEIT, Andreas Küb

  • Vor allem Leute

    Nur eine Sache der Musik ist der Rock nie gewesen. Schon damals, 1967 in Haight Ashbury, San Francisco, ging es um die Erfindung von Lebensstilen, auch wenn man das noch nicht so nannte. [weiter…]

    23. 03. 1990, DIE ZEIT

  • Ende der Habgier?

    Jets für Hunde, Butler im Büro – die Kritik an den Exzessen der US-Firmenkultur wächst [weiter…]

    09. 03. 1990, DIE ZEIT, Barbara Ungeheuer

  • Kritik und Märchen

    Hier nun bietet es die alte Geschichte. Von Männern, die ausziehen und neue Welten erobern. Von ihrem Wagemut und ihrer Kraft. [weiter…]

    28. 09. 1984, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Das Publikum soll Künstler sein

    Tom Wolfe, der eifrige Partygänger und Journalist, hat ein Buch geschrieben, über das New York spricht. Ein Buch? Nein, ein Buch ist daraus nur im Deutschen geworden („Das gemalte Wort“; Propyläen Verlag, Berlin; 138 S. [weiter…]

    26. 12. 1975, DIE ZEIT

  • Die amerikanische Linke - wo ist sie geblieben?

    Zehn Jahre nach den stürmischen Tumulten in Berkeley fragen sich viele, wo denn die rebellischen Studenten geblieben seien; die Zeitschrift „Business Week“ bot eine Teilantwort: Viele identifizierbare einstige „Rebellen“ arbeiten heute erfolgreich im Geschäftsleben, in der Industrie, zeichnen sich durch besondere Phantasie und Sicherheit aus, bereit zu kündigen, wenn ihre Verdienste nicht genügend anerkannt werden. [weiter…]

    07. 02. 1975, DIE ZEIT

  • Kritische Träume eines Anti-Realisten

    In abgesunkenen Epochen, vor zehn Jahren oder so, erkühnten sich die Kritiker noch, auf die Stimmen der Vergangenheit zu hören, aber der neue Kritiker hat andere Zeitperspektiven. [weiter…]

    28. 06. 1974, DIE ZEIT, Peter Demetz

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