Seit Sonntag war der frühere SPD-Politiker Lorenz vermisst, nun ist seine Leiche von einem Taucher gefunden worden. Die Todesursache ist bisher nicht geklärt.
Vor seiner Kür zum Kanzlerkandidaten hat Peer Steinbrück den Schwerpunkt des SPD-Wahlkampfs festgelegt. Die Debatte um Gerechtigkeit soll im Mittelpunkt stehen.
Die SPD-Politikerin Susanne Gaschke ist neue Oberbürgermeisterin in Kiel. In einer Stichwahl setzte sich die Journalistin gegen Gert Meyer von der CDU durch.
Bund und Nordrhein-Westfalen streiten wegen des Ankaufs von Steuer-CDs. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will den Kauf solcher Daten nun per Gesetz unterbinden.
Mit seinem Bekenntnis zu Frank-Walter Steinmeier hat sich der Kieler SPD-Regierungschef Albig Kritik eingehandelt. Parteifreunde werben nun für Peer Steinbrück.
Torsten Albig kennt Peer Steinbrück gut, er war dessen Sprecher im Finanzministerium. Jetzt rät er Steinbrück von einer Kanzlerkandidatur ab – sie würde ihn einschränken.
Der SPD-Politiker Albig ist im ersten Anlauf zum Ministerpräsidenten gewählt worden: Er erhielt sogar mehr Stimmen, als die Dreierkoalition in Kiel Parlamentssitze hat.
Die SPD will auf Landesebene mit den Grünen koalieren. Sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch in Schleswig-Holstein sprachen sich die Parteigremien für Verhandlungen aus.
Mit starken Frauen und Volksnähe haben SPD und Grüne NRW gewonnen. Doch vor der Wahl 2013 quält die SPD die Personalfrage und den Grünen fehlen Themen. Von L. Caspari
Die Wahrscheinlichkeit, dass Torsten Albig Ministerpräsident in Schleswig-Holstein wird, steigt. Die Piraten haben angedeutet, den SPD-Spitzenkandidaten zu unterstützen.
In Schleswig-Holstein und im Saarland hat die SPD schwächer abgeschnitten, als gedacht. Jetzt überlegt die Partei, wie sie Nichtwähler zurückholen kann. Von Lisa Caspari
Drei Koalitionsoptionen werden in Kiel diskutiert: Die SPD hofft auf das angestrebte Linksbündnis, die CDU auf die Große Koalition und Kubicki auf Jamaika. Von L. Caspari
Sechs Parteien ziehen in den Kieler Landtag ein, im nächsten Bundestag könnten es sieben sein. Sie sollten altes Lagerdenken endlich überwinden, kommentiert M. Horeld.