Die rechtsextreme Partei hat massive Geldprobleme: In Berlin hat die NPD einem Medienbericht zufolge den Mitarbeitern der Bundeszentrale kündigen müssen.
Wegen einer volksverhetzenden Rede wurde der frühere NPD-Chef Voigt zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte in Berlin die Waffen-SS verherrlicht.
Die Ruderin Drygalla und ihr Freund Fischer haben sich öffentlich von der Neonazi-Szene distanziert. Szenekenner zweifeln an der Glaubwürdigkeit Fischers. Von J. Radke
Ex-NPD-Chef Voigt muss sich wegen des WM-Planers 2006 erneut wegen Volksverhetzung verantworten. Die Freisprüche des Berufungsverfahrens wurden aufgehoben.
Rechtsextreme Frauen werden vor allem als Mitläuferinnen wahrgenommen. Dabei spielen Frauen eine Schlüsselrolle, um die rechtsextreme Ideologie in die Mitte zu tragen.
Darf ein Hotelier einen Rechtsextremen wie Udo Voigt abweisen? Der Bundesgerichtshof sagt Ja. Ein privater Betreiber dürfe frei entscheiden, wen er als Gast aufnimmt.
Zum "Gedenken" an die Zerstörung Dresdens 1945 mobilisiert die NPD in diesem Jahr nur zurückhaltend. Gründe sind die erfolgreichen Gegendemos und das drohende NPD-Verbot.
2002 scheiterte die Politik im Kampf gegen die NPD. Einfach wird der Verbotsantrag auch diesmal nicht. Ohne die Informationen der V-Leute könnte es an Beweisen mangeln.
An ihm scheiterte das erste NPD-Verbot: Wolfgang Frenz war überzeugter Parteifunktionär und arbeitete als Informant für den Verfassungsschutz. Ein Besuch in Solingen
Deutschland diskutiert über den Rechtsterrorismus, während die NPD einen neuen Chef wählt. Holger Apfel will die Partei modernisieren – aber nur äußerlich. Von T. Staud
Der langjährige NPD-Vorsitzende Udo Voigt verliert den Parteivorsitz an den sächsischen Fraktionschef Holger Apfel. Der hatte einen "seriösen Radikalismus" gefordert.
Der NPD steht auf ihrem Parteitag eine Machtprobe bevor. Allerdings ist noch unklar, wo sich die Rechtsextremen treffen werden, etliche Kommunen haben bereits abgesagt.
Er sucht die Medien, weil er nur durch sie existiert: Martin Sonneborn, Chef von Die Partei, agiert gern öffentlich. Hinter viel Satire zeigen sich auch seriöse Ziele.