• Schlagwort: Uli Becker

  • Studieren im Ausland: Neue Sprache, neues Land, neuer Pass

    Neue Sprache, neues Land, neuer Pass

    Sie gehen ins Ausland und kommen doch heim: Junge deutsche Juden sind in Israel keine einfachen Gaststudenten – sie können Staatsbürger werden. [weiter…]

    25. 02. 2010, DIE ZEIT, Moritz Baumstieger

  • Die reine Leere

    Der Haiku Dichter liebt es kurz und klein. Seine lyrischen Gebilde, hingehaucht wie Tuschezeichnungen, bestehen immer nur aus drei Zeilen zu 5 + 7 + 5 = 17 Silben. [weiter…]

    12. 11. 1993, DIE ZEIT, Michael Kohtes

  • Geruch der Kindheit

    Kindheit, das verlorene Paradies, ein Erfahrungsmuster, das sich erst im Rückblick ordnet, in Erinne [weiter…]

    04. 06. 1993, DIE ZEIT, Klaus Modick

  • Jeden Moment ist alles aus

    Theo Löbsack: Die letzten Jahre der Menschheit Robert E. [weiter…]

    03. 04. 1992, DIE ZEIT

  • Im Schatten des Lebens

    Eigentlich ist alles in bester Ordnung. [weiter…]

    02. 03. 1990, DIE ZEIT, Hubert Winkels

  • Dichter

    Was der marktführenden Nußnougatcreme billig sollte der Literatur allemal recht sein: Nur wo „Gedichte" draufsteht, sind auch Gedichte drin. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT, Klaus Modick

  • Zeitalter der Bruchstücke

    in „Zeitalter der Bruchstücke" — so klagte eine berühmte Autorin: Lediglich „ein paar Strophen, ein [weiter…]

    10. 11. 1989, DIE ZEIT

  • Ich mal wieder

    Die Schreibsucht schien Montaigne Kennzeihen eines verderbten Jahrhunderts zu sein. „Wann schrieben wir je mehr als heute, wo alles drüber und drunter geht?" Er forderte Zwangsgesetze gegen „unfähige und unnütze" Schriftsteller. [weiter…]

    10. 06. 1988, DIE ZEIT

  • Wiedertäufer, Wandertauben

    Ach, die Gewißheit, wie hatte sie getrogen! Golden glänzend im Blau hatte der Turmhahn der Lambertik [weiter…]

    24. 05. 1985, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

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