Weil er immer wieder die Machenschaften der Mafia offenlegt und die Bosse beim Namen nennt, lebt der Journalist Roberto Saviano seit Jahren unter ständigem Polizeischutz. [weiter…]
In seinem NS-Kriegsdrama "Das Meer am Morgen" erzählt der Regisseur Volker Schlöndorff die Geschichte von vier Männern: Jünger, Böll, Môquet – und seine eigene. [weiter…]
Man liebt am meisten die Menschen, die man belügt: Jette Steckel inszeniert Jean-Paul Sartres "Die schmutzigen Hände" am Deutschen Theater Berlin. [weiter…]
Nicolas Stemann inszeniert Faust I+II als acht Stunden langes postdramatisches Theater. Und betrachtet das Ganze mit großherziger Selbstironie. Von Peter Kümmel [weiter…]
Der Dichter, eine Erregung noch immer. Dieser Tage wäre Thomas Bernhard 80 Jahre alt geworden. Was er uns heute zu sagen hat. Von Peter von Becker [weiter…]
Neue Theaterstücke von Roland Schimmelpfennig und Marius von Mayenburg untersuchen die kleinste Zelle der Gesellschaft: die Paarbeziehung. Von Peter Kümmel. [weiter…]
"Peggy Pickit" am Deutschen Theater Berlin: Martin Kusej inszeniert Roland Schimmelpfennigs Theaterstück als Seifenoper mit prominenter Besetzung. Von Peter von Becker [weiter…]
Ein Stück deutsches Exkulpationskino: Oskar Roehlers "Jud Süß – Film ohne Gewissen" macht einen Mittäter der Nazis zum Opfer des Systems. Von Jan Schulz-Ojala [weiter…]
Jürgen Gosch war der prägende Theaterregisseur der vergangenen Jahre. Er zeigte die Nacktheit der Kreatur – und hielt sie persönlich schwer aus. [weiter…]
Ein Gespräch mit dem Theaterregisseur Jürgen Gosch und dem Schauspieler Ulrich Matthes über die Scham, die Wahrhaftigkeit und den Kampf auf der Bühne [weiter…]
Ulrich Matthes, einer der großen Theaterschauspieler dieser Zeit, über die Bedeutung des Theaters, das Wunder des Spielens und die Schauspielerin Angela Merkel [weiter…]