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    Umberto Agnelli

  • Manager und Märkte

    16.04.1993, DIE ZEIT

    Sportfernsehen: Schlagerspiel als Schützenhilfe Volkswagen: Geheime Verhandlungen in Amerika Fiat: Im Strudel der Skandale

  • Die große Wasserschlacht

    13.03.1992, DIE ZEIT, Ludwig Siegele

    Feindliches Übernahmeangebot, Übertragung von Eigenbesitz, Aufhebung von Stimmrechten ... Agnelli, Exor, BSN, Nestlé ... Bei den Verwicklungen um den französischen Edelwasserproduzenten Perrier gestand kürzlich sogar die Börsenbibel Wall Street Journal, obwohl aus dem eigenen Land komplizierte Übernahmekämpfe gewohnt, gewisse Verständnisprobleme.

  • Die Festung macht schwach

    03.03.1989, DIE ZEIT, Heinz Blüthmann

    Ein Italiener und ein Deutscher spazieren durch den Wald. Plötzlich steht ein Löwe vor ihnen. Der Italiener zieht flugs Turnschuhe an.

  • Umweltschutz in der Sackgasse

    30.12.1988, DIE ZEIT

    Für Westeuropa war 1988 das Jahr der Umweltskandale. Der immer aufs neue mit Chemikalien verschmutzte Rhein zwischen Ludwigshafen und Rotterdam; die überdüngten Böden, die das Grundwasser gefährden; die mit Schadstoffen überlastete Nordsee: Die Umweltzerstörung hält sich nicht an nationale Grenzen, sondern ist zum Thema Europas geworden.

  • ItalienZwei gegen Rom

    22.08.1980, DIE ZEIT, Friedhelm Gröteke

    Die Agnelli-Brüder ringen mit Gewerkschaften und Regierung um die Sanierung von Fiat

  • FiatAngst vor der Roßkur

    11.07.1980, DIE ZEIT

    Wir werden von einem seltsamen Schicksal verfolgt“, klagte Fiat-Vorstandschef Umberto Agnelli: „Man glaubt uns nicht.“ Wenn Fiat versichert, daß es dem Konzern schlechtgeht, halten Gewerkschaften und Regierung das für Schwarzmalerei.

  • MotorrollerWespen und Bienen

    20.06.1980, DIE ZEIT

    Nach dem letzten Krieg blieben nur noch 150 000 Quadratmeter zerbombte Werksanlagen und der Höhenrekord für Flugzeuge mit Kolbenmotor.

  • Datsum gegen Fiat

    21.03.1980, DIE ZEIT

    Das ist Masochismus“, wetterte der Fiat-Vorstandschef Umberto Agnelli, als er nach einem dreistündigen Hearing aus dem Saal des staatlichen Komitees für Wirtschaftsplanung in Rom heraustrat, „wenn Alfa Romeo mit Nissan zusammen in Italien ein Auto baut, dann wäre das ein Unglück für dies Land und für Europa.

  • NutzfahrzeugeKampf der dicken Brummer

    11.01.1980, DIE ZEIT, Richard Gaul

    Der frühere Daimler-Benz-Chef Joachim Zahn hat es schon immer gewußt: „Schreiben Sie Fiat“, pflegte er seine Mitarbeiter anzuherrschen, wenn in internen Papieren irgendwo der Name des Konkurrenten Magirus-Deutz auftauchte.

  • ItalienKommt die Krise nach Ostern?

    15.04.1977, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Allzu gedämpft klang der Paukenschlag, um an die „Wende“ glauben zu lassen, die er einleiten sollte: Der kommunistische Parteichef Berlinguer verkündete letzten Sonntag als Leitartikler der Unitá, daß die seltsame Koalition der Stimmenthaltungen, die seit August 1976 das Land nur (aber immerhin) halbwegs regierbar macht, zwar „eine positive Funktion hatte, doch heute abgenutzt ist“.

  • Italien nach der WahlEinmarsch der Unternehmer

    02.07.1976, DIE ZEIT, Friedhelm Gröteke

    Im römischen Abgeordnetenhaus und im Senat bekommen die Berufspolitiker nach den Wahlen vom Anfang vergangener Woche erstmals Konkurrenz von einer Seite, die bisher herzlich wenig in der Politik aktiv war.

  • Zwei Gewinner, doch kein Sieger

    25.06.1976, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Im Herbst wird Italien so unregierbar sein wie es schon im Frühjahr war – wenn seine christdemokratische „Partei der relativen Mehrheit“ jetzt nicht doch tut, was zu vermeiden sie ihren Wählern versprochen hatte: Die baufälligen, bröckelnden Mauern von Staat und Wirtschaft mit kommunistischen Balken abzustützen.

  • Blumen für die Bosse

    22.08.1975, DIE ZEIT, Aufnahme: Abisag Tüllmann

    Wenn sie die Wahrheit sagen, dann stehen sie den schwedischen Sozialdemokraten näher als der sowjetischen KP“, urteilt Zygmunt Nagorsky über Italiens Kommunisten.

  • Mit Streiks gegen Verluste?

    22.08.1975, DIE ZEIT

    Bis Anfang 1975 verkauften sich die kleinen, schnellen Flitzer vom Typ „Mini“ noch sehr gut, die Leyland Innocenti ausschließlich für den italienischen Markt herstellte (1974: 61 000 Stück).

  • Gnadenfrist für Fiat

    22.03.1974, DIE ZEIT, Friedhelm Gröteke

    Agnelli kämpft um das Überleben des Automobilkonzerns als Privatunternehmer!

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