Zwei DDR-Kinder haben es geschafft: Der Bürgerrechtler Joachim Gauck und die Bundeskanzlerin Angela Merkel beenden die Mär von der ostdeutschen Opferrolle. [weiter…]
Eugen Ruge ist für den Deutschen Buchpreis nominiert. Im Interview spricht er über die Rückkehr des Familienromans und warum ihn der Mauerfall nicht nur freute. [weiter…]
Am Gorki-Theater in Berlin riskiert Armin Petras die Dramatisierung von Jonathan Littells Roman "Die Wohlgesinnten". Sie gelingt ihm nur zur Hälfte. Von M. Probst [weiter…]
Eine große Elegie: Eugen Ruge schreibt einen autobiografischen Roman über eine Familie des intellektuellen DDR-Establishments. Von Iris Radisch [weiter…]
Eine der Favoritinnen hat sich durchgesetzt: Für ihren poetischen Text "Im Kessel" bekommt Maja Haderlap den renommierten Literatur-Preis aus Klagenfurt verliehen. [weiter…]
Johannes Hegenbarth begeisterte mit seinem Comicmagazin "Mosaik" die Ost-Leser. Wer Neo Rauch, wer Uwe Tellkamp verstehen will, muss es kennen. Eine Hommage [weiter…]
Es ist gar nicht mehr peinlich, alte Lieder zu singen. Nein, vielmehr gehört es zur neuen Bürgerlichkeit wie das Biobrot. Was bedeutet der Volkslied-Boom? [weiter…]
Mit Uwe Tellkamp durch Dresden: In seinem Buch "Die Schwebebahn" schreibt er erneut über die Stadt – erzählend, erinnernd, erkundend. Von Gerrit Bartels [weiter…]
Der Literaturnobelpreisträger veröffentlicht seinen neuen Roman im Rowohlt Verlag. War es Llosas Wunsch, wollte Suhrkamp ihn loswerden oder zahlt Rowohlt einfach mehr? [weiter…]
Deutschsprachige Gegenwartsliteratur, dritte und letzte Folge: Wie deutet sie die Jetzt-Zeit? Die Diagnose der Autoren ist originell und erstaunlich wagemutig. [weiter…]
Alexander Osang, Moritz von Uslar und Burkhard Müller erkunden ein Land, das groß, vielgestaltig und im Umbruch ist – aber auch manchem Klischee entspricht. [weiter…]