Der Rassismus-Streit um Christian Krachts "Imperium" schwelt noch immer. Nach Kritikern und Kollegen hat sich im neuen "Spiegel" nun Krachts Verleger geäußert. [weiter…]
Ist Christian Krachts Roman "Imperium" rassistisch? Iris Radisch und Uwe Timm widersprechen dem "Spiegel", der den Autor einer rechtsextremen Weltsicht überführen will. [weiter…]
Auf der Jagd nach Leserkontakten übertrumpfen sich Buchverlage in sozialen Netzwerken. Erfolgreich ist die Strategie bisher nur im Unterhaltungssegment. Von A. Herbold [weiter…]
Wiedersehen in Anklam: Uwe Timm liefert in seiner Novelle "Freitisch" ein Stückchen Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik. Von Kristina Maidt-Zinke [weiter…]
Über diese Bücher wird im Frühjahr geredet und gestritten werden. Manche kann und sollte man auch lesen. Eine Handreichung für den intellektuellen Small Talk. [weiter…]
Ein Lexikon der Kriege unserer Zeit: Der Germanist Paul Michael Lützeler analysiert anhand von Gegenwartsromanen eindrucksvoll die neuen Weltkonflikte. Von E. Finger [weiter…]
Er wurde mit der "Entdeckung der Currywurst" und "Am Beispiel meines Bruders" berühmt. Nun wird Uwe Timm 70 Jahre alt. Ein Besuch von Ulrich Greiner [weiter…]
Der Schriftsteller wird mit dem 20.000 Euro dotierten Preis der Stadt Köln ausgezeichnet. Wie kein Zweiter habe er die Geschichte der 68er begleitet [weiter…]
Karl-Heinz Kurras, der Benno Ohnesorg erschoss, war ein Stasi-Mann. Was bedeutet das für den Gründungsmythos der 68er – und was für die "Springer-Presse"? [weiter…]
Mit fünfzig Jahren schrieb Katharina Faber ihren ersten wilden Roman. Jetzt, nach ihrem dritten Buch, ist eine großartige Autorin zu entdecken. [weiter…]
G leicher Tag, gleiche Form. Von Jahr zu Jahr wird es aufs neue gebacken, das Brot der frühen Jahre. Kommißbrot, versteht sich. Dazu gibt es Eichel, Feigen- oder Malzkaffee. [weiter…]
Wenn noch in diesem Semester zehn Studenten aus Polen und der CSFR ihr Studium in Hamburg beginnen können, verdanken sie das Copernicus — nicht dem aus dem 16. [weiter…]
Diese braungebrannten Typen, die hier vor sich hindösen, findet er unerträglich. Am liebsten würde er eine Handgranate in diese gepflegte Stille werfen. Doch statt dessen macht er etwas viel Raffinierteres. [weiter…]