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    Vera-Maria Adam

  • Hypo Real EstateDer Anwalt und sein größter Fall

    07.08.2009, ZEIT ONLINE, Axel Höpner

    Anwalt Andreas Tilp will Rechtsgeschichte schreiben. Im Auftrag großer Anleger hat er die HRE auf 320 Millionen Euro verklagt. Gewinnt er, zahlt am Ende der Steuerzahler.

  • Filmografie

    20.01.2005, DIE ZEIT

  • 23.05.2001, DIE ZEIT

  • Das Buch Adorno oder der Philosoph als Spieler

    10.05.1996, DIE ZEIT, Arno Widmann

  • Der Fall Monika WeimarDas Urteil gilt, die Zweifel bleiben

    24.02.1989, DIE ZEIT, Ruth-Esther Geigei

    Es war ein faszinierendes Szenario. Wenn man nicht gewußt hätte, daß es sich bei der Versammlung von purpurnen und schwarzen Roben um die Revisionsverhandlung im Fall Monika Weimar handelte, man hätte meinen können, einem juristischen Rigorosum, beizuwohnen: einer Veranstaltung auf höchstem Niveau, bei der junge Juristen ihre Doktorarbeiten vor dem Gremium gestandener Professoren verteidigen.

  • Prozeß gegen Monika WeimarEine Täterin ohne Motiv?

    15.01.1988, DIE ZEIT, Viola Roggenkamp

    „Lebenslänglich“ – doch wie und warum sie ihre Kinder umbrachte, blieb offen

  • Manche Morde sterben nie

    30.10.1981, DIE ZEIT

    Kriminalisten und Juristen machten schlimme Fehler bei der Suche nach dem Mörder des Lindbergh-Babys

  • Oetker-EntführungDie schwarze Hand des Kidnappers

    23.11.1979, DIE ZEIT, Rolf Henkel

    Es wird zugehen, als wären Oktoberfest und Sommerschlußverkauf auf ein und denselben. Tag gefallen: Schubsende Menschenmassen, schreiende Volksjustiz und blitzende Photographen.

  • Vera Brühne und der Januskopf der PressefreiheitDas Unglück als Lesefutter

    01.06.1979, DIE ZEIT, Hanno Küknert

    Die altgewordene, vornübergebeugte, grau scheinende Frau mit ergebenem Blick nach unten, mit Wollschals mehr vermummt als bekleidet – dieses Photo zeigt Vera Brühne vor ihrem Hafturlaub, den sie inzwischen bereits hinter sich hat.

  • In diesem Frühjahr wurde München wieder einmal zur „Hauptstadt der Fälle“ – ein Fressen für die Boulevardpresse, aus der die seriösen Journalisten abschreibenBrühne, Weyer und „Quick“

    25.05.1979, DIE ZEIT

    In seinem Diplomatenpaß steht als Beruf „Industrialist“. Läßt er sich anreden, hört er gern die Worte „Herr Konsul“. Doch wenn über ihn geschrieben wird, sinkt das Niveau der Titulationen rapide ab.

  • Unterschriftensammlung für die TodesstrafeSie fordern seinen Kopf

    04.03.1977, DIE ZEIT, Fritz Münchinger

    Das „Geschenk“, das demnächst den Rechtspolitikern in München und Bonn auf den Tisch flattert, will eigentlich niemand gern annehmen.

  • Spätes Alibi für Vera Brühne

    28.09.1973, DIE ZEIT, H. Sek.

    Die Namen aus berühmten Kriminalfällen haften im Gedächtnis wie historische Daten. Auch Mörder, oder die man dafür hielt, sind Personen der Zeitgeschichte.

  • Vor-Urteil

    05.03.1971, DIE ZEIT, H. Seh.

    Wird Horst Mahler einen fairen Prozeß bekommen? Der Verteidiger des einstigen APO-Anwalts hat, als er am ersten Verhandlungstag das Berliner Schwurgericht in toto wegen Befangenheit ablehnte, die Frage an die ganze deutsche Justiz gestellt.

  • Immer wieder: Vera Brühne

    03.04.1970, DIE ZEIT

    Was Anwälte und Journalisten in jahrelangen Bemühungen nicht vermochten, könnte jetzt einem Schriftsteller gelingen: Die Öffentlichkeit so aufzurütteln, daß die Justiz dem Drängen nach Wiederaufnahme des Mordprozesses gegen Vera Brühne und Johann Ferbach nachgibt.

  • Namen der Woche

    16.02.1968, DIE ZEIT

    Hilmar Baunsgaard (47), Führer der „Radikalen Venstre“ und dänischer Ministerpräsident seit vierzehn Tagen, bezeichnete die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie „als Ausgangspunkt für Verhandlungen über die europäischen Sicherheitsprobleme“.

  • Der Tod der Ilse Koch

    08.09.1967, DIE ZEIT

    Während des Krieges war sie nur wenigen bekannt, danach machte sie Schlagzeilen: Ilse Koch, bekannt als „Kommandeuse von Buchenwald“, berüchtigt als Quälerin und Totschlägerin von KZ-Häftlingen.

  • Prügelknabe des Gerichts: der Zeuge

    25.11.1966, DIE ZEIT

    Der Nachmittag, an dem Rechtsanwalt Heinz Pelka zum erstenmal Notiz nehmen konnte von der in München lebenden sächsischen Serviererin Gertrud Becherer – dieser Nachmittag war düster; als Zeuge im kürzlich nur vorerst abgeschlossenen Münchener Becherer-Prozeß erinnerte sich Pelka daran noch „wie heute“.

  • Irrte hier die Justiz?

    18.11.1966, DIE ZEIT, Aufn.

    Der Fall Brühne gehört seit Jahren zu den Erfolgsschlagern der Publizistik in deutschen Landen. Am 4. Juni 1962 wurden Vera Brühne und Johann Ferbach vom Münchner Schwurgericht wegen Doppelmordes, begangen an dem Arzt Dr.

  • Ein Mann mit Namen Seidenschnur

    01.10.1965, DIE ZEIT, Peter Stähle

    Er glaubt, Vera Brühne entlasten zu können – Abrechnung unter Waffenhändlern

  • Angeklagt: Dr. Carl Underberg

    11.06.1965, DIE ZEIT

    Amtsgerichtsrat Gerstenecker, die (straf-)richterliche Gewalt des Amtsgerichts Miesbach, Zweigstelle Tegernsee, war zwanzig Minuten mit sich zu Rate gegangen und hatte, wie es seines Amtes ist, das Für (des Angeklagten) und das Wider (des Staatsanwalts) erwogen.

  • Im Zweifelsfalle gegen die Frau

    03.04.1964, DIE ZEIT

    Am 12. März dieses Jahres wurde Eva Maria Mariotti zu lebenslänglichem Zuchthaus wegen gemeinschaftlichen Mordes und besonders schweren Raubes verurteilt.

  • Welche Frauen sind „unsympathisch“?

    03.04.1964, DIE ZEIT

    Kraus erlebte es in unzähligen Prozessen mit, wie Frauen behandelt wurden, besser: mißhandelt wurden. Man war zu seinen Lebzeiten etwas differenzierter in seinen Vorurteilen als im Jahre 1487, konzentrierte den Verdacht, der dem ganzen Geschlecht gegolten hatte, jetzt mehr auf Frauen, die „unsympathisch“ waren.

  • Chic im Büßerkleid

    11.01.1963, DIE ZEIT

    Grotesk, sagen sie, und aha und soso und siehmaleineran und nichtzufassen. Von unserem Geld, sagen die unbescholtenen Bürger und schütteln ihr Haupt.

  • FernsehenMoralitäten am Mittwoch

    06.07.1962, DIE ZEIT

    Die westliche Welt ist ziviler geworden. Als wir Schulbuben waren, hatten wir uns selbst und die Hand zu erheben, wenn Haydn und Horst Wessel, brüderlich vereint, aus dem Lautsprecher kamen.

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